Legende sattelt um. Nach 28 Jahren als Geschäftsführer verlässt Peter Maier das BFI und reaktiviert mit „Mensch Maier“ seine alte Firma.

Von Michael Pekovics. Erstellt am 06. Juli 2017 (05:35)
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Schlüsselübergabe. Jürgen Grandits (r.) folgt Peter Maier als BFI-Geschäftsführer nach.
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33 Jahre beim Berufsförderungsinstitut, 28 Jahre davon als Landesgeschäftsführer – mit dem Abschied von Peter Maier in die Selbstständigkeit geht beim BFI eine Ära zu Ende. Rund 800 Mitarbeiter hatte er in seiner Amtszeit, pro Jahr besuchten bis zu 14.000 Burgenländer die Kurse des BFI, um sich aus- oder weiterzubilden. Stolz ist Maier vor allem auch darauf, dass sich das BFI zu einem der größten Lehrlingsausbilder des Landes gemausert hat – 155 davon gibt es derzeit.

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„Wenn es gelungen ist, dass sehr viele Menschen in unserem Land durch BFI-Wissen einen regionalen und lebenswerten Job haben und nicht auspendeln oder abwandern müssen, haben wir ein wesentliches Ziel erreicht“, freut sich Maier über seine Erfolgsbilanz. Jetzt wird er seine alte Firma „Mensch Maier“ reaktiveren und plant, Veranstaltungen durchzuführen und zu managen.

Zu seinem Nachfolger wurde Jürgen Grandits bestimmt, dieser ist seit 2003 im BFI tätig und freut sich auf „die große Ehre und Herausforderung“. Unterstützt wird er von Sabine Swatek-Venus und René Höfer als Stellvertreter.