4.250 Fahrzeuge wurden im Bezirk Oberwart überprüft. Rund 4.250 Fahrzeuge wurden im Bezirk Oberwart überprüft, 220 davon mussten zur Nachbegutachtung.

Erstellt am 04. Juli 2018 (04:59)
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Gerhard Graner, Gerhard Pongracz, Wolfgang Gröller.
Leeb

„Das Ergebnis des ARBÖ Burgenland-Pickerl-Reports für den Bezirk Oberwart fällt sehr positiv aus. Den technischen Zustand der Kraftfahrzeuge in der Region bezeichnet der ARBÖ als sehr gut“, erklärt Wolfgang Gröller, Einsatzleiter des Prüfzentrums Oberwart.

Insgesamt wurden im Zeitraum von 1. Jänner bis 31. Dezember 2017 mehr als 27.000 §57a-Überprüfungen im Burgenland, davon 4.250 am Stützpunkt Oberwart durchgeführt. Lediglich 220 Fahrzeuge mussten zu einer Nachbegutachtung. Das sind nur etwas mehr als fünf Prozent aller vom ARBÖ geprüften Pkw und Kombi. Das Ergebnis liegt damit unter dem burgenländischen Durchschnitt von acht Prozent.

„Eine Auswertung einer so großen Anzahl von technischen Überprüfungen für das Burgenland ist eine Premiere“, sagt ARBÖ-Vizepräsident Gerhard Pongracz. Ziel des ARBÖ war es, mit dem Pickerl-Report einen zusätzlichen Beitrag zur Straßensicherheit zu leisten.