AVITA baut für 6,5 Millionen Euro groß aus. 28 Kommanditisten erhöhten Anteile um 885.000 Euro, Land stockt um 300.000 Euro auf – Baustart im April.

Von Michael Pekovics. Erstellt am 21. Februar 2018 (05:39)
zVg/AVITA
Symbolbild

Die Querelen im Vorfeld sind vergessen, bei der Präsentation der Ausbaupläne des AVITA Resort streuten sich Landesrat Alexander Petschnig und die Kommanditisten gegenseitig Rosen. Geschäftsführer Peter Prisching sprach ebenfalls von einer „Win-Win-Win-Situation“ für alle Beteiligten.

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In der Aula des Hotels wird eine Schauküche installiert – sowohl optisch als auch kulinarisch ein Hit.

Weil Therme und Hotel unter massivem Investitionsdruck stehen – Stichwort Konkurrenzsituation, im Umkreis von 50 Kilometer gibt es zehn Thermen – haben sich die Eigentümer (Anmerkung: 69 Prozent regionale Kommanditisten, 31 Prozent Land) zu einer 6,5 Millionen Euro teuren Investition entschlossen.

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Die Pläne: Eigener AVITA Spa-Bereich, Modernisierung der Zimmer und Poolbar im großen Thermalbecken. 

Konkret geplant ist ein eigener AVITA Spa-Bereich im Herzen des Resort, exlusive Day Spa-Lounges, eine Poolbar im großen Thermalbecken, die Neugestaltung des Sauna Garten Eden inklusive einer Uhudler-Sauna, die Erweiterung der Hotelterrasse sowie der Hotellobby um eine Schauküche und die Modernisierung der Wellnesszimmer „classic“.

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Die Pläne: Eigener AVITA Spa-Bereich, Modernisierung der Zimmer und Poolbar im großen Thermalbecken. 

Baustart für das Projekt soll im April sein, abgesehen von den Zimmern soll das Projekt bereits im Lauf des Jahres abgeschlossen werden. Das Eigenkapital wurde um knapp 1,2 Millionen Euro erhöht, die fehlende Summe auf die 6,5 Millionen Euro wird über Kredite finanziert.

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Die Pläne: Eigener AVITA Spa-Bereich, Modernisierung der Zimmer und Poolbar im großen Thermalbecken. 

„Mit der Realisierung werden wir neue Maßstäbe setzen“, freut sich Geschäftsführer Peter Prisching über die Entwicklung seines „erfolgreichen und wirtschaftlichen gesunden Unternehmens“.