Blackbirds: „Handbremse“ bis zum dritten Viertel

In der ersten Hälfte überzeugten die Blackbirds nicht vollends, danach folgte aber eine Steigerung.

Erstellt am 09. Oktober 2020 | 01:51
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Sebastian Koch ärgerte sich über unnötige Fehler. Nach der Pause lief es besser.
Foto: Marousek

ZWEITE LIGA BLACKBIRDS - MUSTANGS 78:62. Die mit nur sieben Spielern angereisten Mistelbach Mustangs machten es den Hausherren lange schwer. Bis zur Halbzeit-Sirene schenkten die Blackbirds viel zu einfache Punkte her. „Wir haben da mit der Handbremse gespielt. Es wurden in der Defense viele Fehler gemacht und nicht in der Intensität verteidigt, die wir wollten. Es war oft einfach einen Schritt zu spät“, ärgerte sich Headcoach Daniel Müllner.

Leistungssteigerung im dritten Viertel

Das äußerte sich besonders gegen Ende des zweiten Viertels. Aus Ärger über ein unnötiges Foulspiel in der Defense, schnappte sich Big-Man Sebastian Koch den Ball und warf ihn aus Zorn auf die andere Seite. „Wir haben uns in der ersten Halbzeit sehr schwer getan, weil wir keine Energie aufs Feld gebracht und keine Würfe getroffen haben. Nach der Halbzeit haben wir als Mannschaft gut reagiert und das Gesicht gezeigt, das wir zu Hause in der Meisterschaft zeigen wollen“, erklärte Sebastian Koch.

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 „Nach der Halbzeit haben wir das Gesicht gezeigt, das wir in der Meisterschaft zuhause zeigen wollen.“ Sebastian Koch, Spieler bei den Blackbirds in Güssing.

 Anscheinend war die Aktion, die seinen Siegeswillen nur unterstreicht, jedoch Weckruf für die letzten beiden Viertel.

Nach dem Seitenwechsel wurde es deutlich besser. „Da konnten wir unser Energielevel wie gewünscht hoch halten. Die Mannschaft hat gut darauf reagiert“, gab es Anerkennung vom Blackbirds-Coach. Von Spieler Christoph Astl kam vor allem ein Lob an die treuen Anhänger: „Danke an unsere tollen Fans. Es war ein hartes Spiel. Wir sind in der ersten Halbzeit nicht in den Rhythmus gekommen, in der Zweiten haben wir aber besser verteidigt. Mit 20 verworfenen Freiwürfen können wir mit dem Ergebnis zufrieden sein.“ Auch die Gegenseite nahm Anteil. „Gratulation an Jennersdorf. Sie haben sehr intensiv und hart gespielt, wir gut dagegengehalten und eine passable Leistung geboten“, so Mustangs-Spieler Julian Alper.

VORSCHAU LIONS - BLACKBIRDS; SAMSTAG, 18.30 UHR: Nun laufen die Vorbereitung auf die weite Reise nach Dornbirn in Vorarlberg. Alle Spieler sind laut Headcoach Daniel Müllner fit und einsatzbereit. Am Samstagvormittag beginnt die Reise, anschließend geht es erst einmal ins Hotel. „Wir werden dann gemeinsam spazieren gehen, damit die Spieler nach der Fahrt etwas Bewegung haben. Anschließend geht es gleich in die Halle“, erklärte der Güssinger.

Der Fokus liegt auf dem eigenen Team

Auf die Dornbirner wolle er sich nicht im speziellen vorbereiten, das Hauptaugenmerk liegt auf dem eigenen Team. „Die Dorbirner haben noch einige Spanier, sich aber auch sonst gut verstärkt. Wir konzentrieren uns aber eher auf unser eigenes Spiel. Wir kennen natürlich deren wichtigste Spieler und auch einige Spielzüge“, führte der Blackbirds-Coach aus.

Ziel sei es, so in den Beginn des Matches zu gehen, wie nach dem Seitenwechsel gegen Mistelbach. „Wenn wir so starten, wie im dritten Viertel, dann ist das okay“, erklärte Müllner.

ZWEITE LIGA BLACKBIRDS - MUSTANGS 78:62. Die mit nur sieben Spielern angereisten Mistelbach Mustangs machten es den Hausherren lange schwer. Bis zur Halbzeit-Sirene schenkten die Blackbirds viel zu einfache Punkte her. „Wir haben da mit der Handbremse gespielt. Es wurden in der Defense viele Fehler gemacht und nicht in der Intensität verteidigt, die wir wollten. Es war oft einfach einen Schritt zu spät“, ärgerte sich Headcoach Daniel Müllner.

Leistungssteigerung im dritten Viertel

Das äußerte sich besonders gegen Ende des zweiten Viertels. Aus Ärger über ein unnötiges Foulspiel in der Defense, schnappte sich Big-Man Sebastian Koch den Ball und warf ihn aus Zorn auf die andere Seite. „Wir haben uns in der ersten Halbzeit sehr schwer getan, weil wir keine Energie aufs Feld gebracht und keine Würfe getroffen haben. Nach der Halbzeit haben wir als Mannschaft gut reagiert und das Gesicht gezeigt, das wir zu Hause in der Meisterschaft zeigen wollen“, erklärte Sebastian Koch.

Anscheinend war die Aktion, die seinen Siegeswillen nur unterstreicht, jedoch Weckruf für die letzten beiden Viertel.

Nach dem Seitenwechsel wurde es deutlich besser. „Da konnten wir unser Energielevel wie gewünscht hoch halten. Die Mannschaft hat gut darauf reagiert“, gab es Anerkennung vom Blackbirds-Coach. Von Spieler Christoph Astl kam vor allem ein Lob an die treuen Anhänger: „Danke an unsere tollen Fans. Es war ein hartes Spiel. Wir sind in der ersten Halbzeit nicht in den Rhythmus gekommen, in der Zweiten haben wir aber besser verteidigt. Mit 20 verworfenen Freiwürfen können wir mit dem Ergebnis zufrieden sein.“ Auch die Gegenseite nahm Anteil. „Gratulation an Jennersdorf. Sie haben sehr intensiv und hart gespielt, wir gut dagegengehalten und eine passable Leistung geboten“, so Mustangs-Spieler Julian Alper.

VORSCHAU LIONS - BLACKBIRDS; SAMSTAG, 18.30 UHR: Nun laufen die Vorbereitung auf die weite Reise nach Dornbirn in Vorarlberg. Alle Spieler sind laut Headcoach Daniel Müllner fit und einsatzbereit. Am Samstagvormittag beginnt die Reise, anschließend geht es erst einmal ins Hotel. „Wir werden dann gemeinsam spazieren gehen, damit die Spieler nach der Fahrt etwas Bewegung haben. Anschließend geht es gleich in die Halle“, erklärte der Güssinger.

Der Fokus liegt auf dem eigenen Team

Auf die Dornbirner wolle er sich nicht im speziellen vorbereiten, das Hauptaugenmerk liegt auf dem eigenen Team. „Die Dorbirner haben noch einige Spanier, sich aber auch sonst gut verstärkt. Wir konzentrieren uns aber eher auf unser eigenes Spiel. Wir kennen natürlich deren wichtigste Spieler und auch einige Spielzüge“, führte der Blackbirds-Coach aus.

Ziel sei es, so in den Beginn des Matches zu gehen, wie nach dem Seitenwechsel gegen Mistelbach. „Wenn wir so starten, wie im dritten Viertel, dann ist das okay“, erklärte Müllner.