Gunners Oberwart noch nicht ganz auf Betriebstemperatur

Für Gunners-Coach Horst Leitner waren drei Punkte für die Niederlage gegen Kapfenberg ausschlaggebend.

Erstellt am 09. Oktober 2020 | 01:49
Dieser Artikel ist älter als ein Jahr
440_0008_7946684_owz41dani_sport_bb_gunners_kapfenberg_3.jpg
Top unter dem Korb. Gunners Forward Freddi Mc Swain (r.) hatte gegen Kapfenberg einige starke Momente. In der Schlussphase verlor sein Team gegen die Bulls jedoch noch das Spiel.
Foto: D. Fenz

SUPERLIGA GUNNERS - BULLS 66:73. Bis auf die letzten Minuten war es aus Gunners-Sicht eine absolut ordentliche Vorstellung zum Saisonauftakt in Covid-Zeiten. „Es waren drei Dinge gravierend, für die meine Mannschaft aber wenig kann. Wir sind ein neues Team, wir sind noch nicht eingespielt und es fehlt noch an der Routine bei bestimmten Arbeitsabläufen“, fasste Leitner zusammen.

Nur zwei Spieler in Normalform

Trotz insgesamt 23 Turnovers der Gäste unterlagen die Gunners im Finish noch knapp. „Es hätten eigentlich 30 sein müssen. Wir haben nur auf die Fehler von denen gewartet, statt sie selbst zu erzwingen“, ärgerte sich Leitner. Es fehlte am „Biss“ und dem letzten Willen.

Anzeige

In Schutz nahm der Headcoach vor allem die Neuzugänge: „Sie haben noch größere Probleme, aber das ist normal. Bei uns erreichten nur Sebastian Käferle und Terrence Bieshaar Normalform.“

An die Zuschauerkulisse hat sich Horst Leitner noch nicht vollständig gewöhnt. „Der Lärm ist jetzt nicht mehr ohrenbetäubend, aber natürlich bekommt man die Stimmung noch mit. Es gibt uns weiterhin ein positives Gefühl. Für die ‚wenigen‘ Leute, die jetzt rein dürfen, war die Stimmung unserer Fans immer noch super“, bedankte sich der Headcoach beim treuen Anhang für den Support.

VORSCHAU TIMBERWOLVES - GUNNERS; SAMSTAG, 17.30 UHR: Für das kommende Spiel in Wien sollten alle Spieler einsatzbereit sein: „Wir haben bis zum Timberwolves-Spiel vier Trainings angesetzt. Es wird nach dem Spiel regeneriert und am Tag drauf gibt es frei.“

SUPERLIGA GUNNERS - BULLS 66:73. Bis auf die letzten Minuten war es aus Gunners-Sicht eine absolut ordentliche Vorstellung zum Saisonauftakt in Covid-Zeiten. „Es waren drei Dinge gravierend, für die meine Mannschaft aber wenig kann. Wir sind ein neues Team, wir sind noch nicht eingespielt und es fehlt noch an der Routine bei bestimmten Arbeitsabläufen“, fasste Leitner zusammen.

Nur zwei Spieler in Normalform

Trotz insgesamt 23 Turnovers der Gäste unterlagen die Gunners im Finish noch knapp. „Es hätten eigentlich 30 sein müssen. Wir haben nur auf die Fehler von denen gewartet, statt sie selbst zu erzwingen“, ärgerte sich Leitner. Es fehlte am „Biss“ und dem letzten Willen.

In Schutz nahm der Headcoach vor allem die Neuzugänge: „Sie haben noch größere Probleme, aber das ist normal. Bei uns erreichten nur Sebastian Käferle und Terrence Bieshaar Normalform.“

An die Zuschauerkulisse hat sich Horst Leitner noch nicht vollständig gewöhnt. „Der Lärm ist jetzt nicht mehr ohrenbetäubend, aber natürlich bekommt man die Stimmung noch mit. Es gibt uns weiterhin ein positives Gefühl. Für die ‚wenigen‘ Leute, die jetzt rein dürfen, war die Stimmung unserer Fans immer noch super“, bedankte sich der Headcoach beim treuen Anhang für den Support.

VORSCHAU TIMBERWOLVES - GUNNERS; SAMSTAG, 17.30 UHR: Für das kommende Spiel in Wien sollten alle Spieler einsatzbereit sein: „Wir haben bis zum Timberwolves-Spiel vier Trainings angesetzt. Es wird nach dem Spiel regeneriert und am Tag drauf gibt es frei.“