Leitner sieht Gutes in den Niederlagen der Gunners. Die Gunners bleiben gegen Top-4 Teams weiter ohne Sieg. Gegen Wien geht es jetzt um den Anschluss an die Spitze.

Von Michael Pekovics. Erstellt am 15. November 2017 (01:21)
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Für die Oberwart Gunners geht es in der achten Runde der Meisterschaft bereits darum, den Anschluss an die Tabellenspitze nicht zu verlieren. Nach der empfindlichen 84:64-Niederlage beim Tabellenzweiten Klosterneuburg halten die Blau-Weißen so wie der nächste Gegner Wien bei drei Siegen und sind in der Tabelle auf den sechsten Platz zurückgerutscht.

„Intensität ist hoch, Burschen voll dabei“

Vizepräsident Andreas Leitner ist mit den Leistungen dennoch zufrieden: „Zwei von den drei Niederlagen gegen Top-Teams waren sehr knapp, wir haben eine super Intensität und die Burschen hauen sich voll rein. Wir stellen einfach das jüngste Team der Liga, da sind Schwankungen vollkommen normal.“ Unter diesem Gesichtspunkt bekommt das Duell am Donnerstag gegen Wien eine besondere Bedeutung, schließlich ist dort der 39-jährige Routinier Stjepan Stazic Dreh- und Angelpunkt der Mannschaft.

„Wir sind leistungsmäßig aktuell dort, wo wir es erwartet haben. Dass wir die Top-Teams jetzt noch nicht fordern können ist uns bewusst. Das wird ein heißer Krimi gegen Wien, so wie gegen Fürstenfeld“, freut sich Headcoach Lluis Pino.