Gebäude im Pinkafelder Stadtzentrum: „Barrierefrei und energieautark“

Im Stadtzentrum sollen neue Räumlichkeiten für die Pizzeria Walot und fünf Wohnungen entstehen.

Erstellt am 26. November 2021 | 05:43
„Barrierefrei und energieautark“
Das geplante Gebäude soll zukünftig die Pizzeria Walot sowie fünf Wohnungen beheimaten.
Foto: Philipp Pfeiffer-Semmler

Wer in letzter Zeit durch Pinkafeld gefahren ist, dem ist sicher aufgefallen, dass an der Hauptstraße zwei Häuser abgerissen wurden. Diese „Lücke“ bleibt aber nicht lange leer, den Helmut Ulreich hat bereits einen Plan. „Die beiden Häuser waren baufällig, jetzt soll dort ein neues Gebäude errichtet werden, im Erdgeschoss soll die Pizzeria Walot 300 Quadratmeter Platz zur Verfügung gestellt bekommen, darüber sind fünf Wohnungen geplant,“ berichtet der Projekt-Initiator Ulreich.

Die Pizzeria soll zu 100 Prozent barrierefrei werden und so auch zukünftig Bewohnern des nahen Diakoniezentrums und deren Angehörigen ermöglichen, dort selbstständig essen gehen zu können. Aber nicht nur bei der Barrierefreiheit wird darauf geachtet, dass alles auf dem neuesten Stand ist, auch im Bereich Energie setzt Ulreich auf den letzten Stand der Technik. Das gesamte Gebäude soll nämlich durch eine Photovoltaikanlage und eine Luftwärmepumpe energieautark werden.

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Geplant wurde das Projekt von dem jungen Sinnersdorfer Architekten Philipp Pfeiffer-Semmler. Fertiggestellt werden soll das Projekt bereits nächstes Jahr. Passend zum Schulanfang soll die Pizzeria Walot, die derzeit nur wenige Häuser weiter in deutlich kleineren Räumlichkeiten angesiedelt ist, im Herbst 2022 eröffnen.