Bürgermeisterin: „Uns kann nichts Besseres passieren“. Bürgermeisterin Renate Habetler ist erfreut darüber, dass die Oberwarter Siedlungsgenossenschaft Reihenhäuser baut.

Von Daniel Fenz. Erstellt am 02. Februar 2021 (06:07)

Einige Bauarbeiten der OSG sind in der Wohlfühlgemeinde noch gar nicht abgeschlossen, da wird schon das nächste Projekt in Angriff genommen. Aktuell plant und errichtet Geschäftsführer Alfred Kollar und seine Siedlungsgenossenschaft einen Gebäudekomplex am Hauptplatz. Nachdem dort das Geschäft von der Firma Schlögl angekauft wurde, erwarb man nun ein 10.000 Quadratmeter großes Arial bei der Einfahrt nach Bernstein. „Wir sind eher eine Abwanderungsgemeinde. Die Idee von Reihenhäusern finde ich sehr gut. Damit wird jungen Menschen die Chance geboten, sich ein Haus, das sonst nicht leistbar wäre, zu mieten“, erklärt Bürgermeisterin Renate Habetler.

Planung soll Mitte Februar fertig sein

Für sie ist es ein weiterer Baustein, denn Habetler denkt an die Zukunft, wobei sie in Zusammenarbeit mit der Oberwarter Siedlungsgenossenschaft in den Ortsteilen noch weitere Planungen und Bauten in Erwägung zieht. Werbung in eigener Sache muss sie dann natürlich schon noch machen. „Die Leute genießen hier die Natur. Das ist der große Vorteil in Bernstein. Wir können Wanderwege anbieten, die in Zeiten wie diesen gesucht werden. Etwas Besseres als diesen Schritt der OSG kann uns gar nicht passieren.“

„Die Leute genießen die Natur. Wir können Wanderwege anbieten, die in Zeiten wie diesen gesucht werden.“ Renate Habetler, Bürgermeisterin

OSG-Direktor Alfred Kollar schlägt in die gleiche Richtung: „Wir haben ein Grundstück angekauft, das sich in Südwesthanglage befindet und sehr attraktiv ist. Wir entschlossen uns sofort, das Grundstück zu kaufen“ Der Bernsteiner Architekt Günter Klein wurde mit der Planung beauftragt, es soll ein Doppelhaus-Reihenhausprojekt entstehen. Die Planung soll spätestens Mitte Februar der Öffentlichkeit präsentiert werden.