Neue Weihnachts-CD: Pfarrer & Bischof im Duett. Pfarrer Franz Brei präsentiert neue Lieder mit Bischof Ägidius Zsifkovics als prominenten Gastsänger. Beide treten am 27. Dezember auch gemeinsam auf.

Von Wolfgang Millendorfer. Erstellt am 22. November 2018 (13:22)
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Ein besonderes Duett. Pfarrer Franz Brei ( präsentiert seine neue Weihnachts-CD. Auch Bischof Ägidius J. Zsifkovics singt mit. Dieser zeigte sein Können zuletzt bei der Vereinsgründung der internationalen Vereinigung der Burgenlandkroaten auf Schloss Esterházy.
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Zahlreiche Anfragen und Wünsche seiner Fans haben Pfarrer Franz Brei dazu veranlasst, vielen der beliebten Weihnachtsklassiker seine Stimme zu leihen. Das Ergebnis ist die neue CD mit dem Titel „Heilige Nacht“, die Pfarrer Brei in bewährter Zusammenarbeit mit Stammkomponist Walter Wessely aufgenommen hat.

Der Kreisdechant des Mittelburgenlandes, der weit über die Grenzen hinaus für seine musikalischen Auftritte in TV und Hörfunk bekannt ist, präsentiert somit 18 traditionelle und auch völlig neue Weihnachtslieder mit aktuellen Bezügen. Als besonderes Highlight wird Pfarrer Brei auch von Diözesanbischof Ägidius J. Zsifkovics tatkräftig unterstützt.

„Stille Nacht“: Ein Lied feiert 200. Geburtstag

Gemeinsam singen sie „Stille Nacht“ – das Lied, das um die Welt ging, feiert heuer bekanntlich das 200-Jahr-Jubiläum. Bischof Zsifkovics singt außerdem die kroatische und ungarische Version sowie ein weiteres kroatisches Lied und spricht einen Weihnachtstext. Eine Diözesanfahrt führt eine große Reisegruppe aus dem Burgenland demnächst auch nach Oberdorf in die berühmte „Stille-Nacht-Kapelle“. Bei der Präsentation der neuen CD werden Pfarrer Brei und Bischof Zsifkovics schließlich am 27. Dezember gemeinsam in der Eisenstädter Bergkirche auftreten.

In guter Tradition auf der CD vertreten ist außerdem das Männerquartett „signum!“, das Pfarrer Brei bereits bei seinem großen Erfolg beim „Grand Prix der Volksmusik“ begleitete.

Mit seinen Liedern will Pfarrer Franz Brei die Menschen in die Weihnachtszeit begleiten, wie er im BVZ-Gespräch meint: „Statt ,Stille Nacht‘ heißt es heute nicht selten ,Schrille Nacht‘. Deshalb ist es schön, wenn sich die Menschen in all der Hektik darauf besinnen, sich wieder mehr Zeit zu nehmen.“