Stockerlplatz für Feuerwehrmann Julian Koller

Erstellt am 29. November 2022 | 04:47
Lesezeit: 2 Min
59 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus dem Bezirk Oberwart traten beim Landesfeuerwehrleistungsbewerb um das Funkleistungsabzeichen in Bronze und Silber an.
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Mit einer Rekordbeteiligung endete der diesjährige Bewerb um das Funkleistungsabzeichen in Bronze und Silber im Landesfeuerwehrkommando Burgenland. 320 Bewerberinnen und Bewerber, davon 59 aus dem Bezirk Oberwart, traten an, um ihr Können im Feuerwehrfunkbereich unter Beweis zu stellen. Der Leistungsbewerb stellt die Abrundung der Funkausbildung auf Orts-, Abschnitts- und Bezirksebene dar.

Die Bewerberinnen und Bewerber mussten in vier Prüfungsstationen (Gerätekunde, Bedienung der Sirenensteuerendstelle, Einsatzablauf sowie Fragen und Buchstabieren) ihr theoretisches Wissen und praktisches Können unter Beweis stellen.

Den Bewerb Bronze konnte Florian Schober (Siegendorf) vor Alexander Grandits (Stegersbach) und Julian Koller (Günseck) für sich entscheiden. Im Silberbewerb setzte sich Nikolaus Paul (Waltersdorf) vor Hanns Amri (Zurndorf) und Sabrina Wimpassinger (St. Margarethen) durch.

Bewerbsleiter Michael Hauser zeigte sich hoch zufrieden ob der gebotenen Leistungen. „Die Kommunikation, im Besonderen die Funkkommunikation im Einsatz, ist immens wichtig und daher freue ich mich, dass so viele Feuerwehrmitglieder sich dieser Herausforderung stellten und so hervorragende Leistungen boten.“

Lob gab es auch von Bezirkskommandant Wolfgang Kinelly und dem Bezirksreferent für Alarm- und Nachrichtenwesen, Thomas Csernaczky, die sich mit den gezeigten Leistungen aus dem Bezirk sehr zufrieden zeigten.

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