Wirtschaftsprojekt: Drei Schulen sind dabei

Erstellt am 03. Juni 2022 | 04:19
Lesezeit: 2 Min
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Stellten das Projekt vor. Mariella Schurz, Robert Holzmann, Christian Friesl, Matthias Reisinger, Renate Anderl, Jakob Calice, Mariana Kühnel, Andreas Treichl.
Foto: Marlene Rahmann
Im Herbst startet das Schulpilot-Projekt „Wirtschaftsbildung“ an 30 Schulen in Österreich. Aus dem Bezirk Oberwart sind Rechnitz und Oberschützen dabei.
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Die Stiftung für Wirtschaftsbildung präsentierte das Schulpilot-Projekt „Wirtschaftsbildung“. 30 Schulen in ganz Österreich wurden dazu ausgewählt, der Startschuss fällt dabei im September. Mithilfe dieses Projektes soll in den Schulen ein Wirtschaftsbildungsschwerpunkt geschaffen werden.

Auch aus dem Bezirk Oberwart sind drei Schulen an diesem Projekt beteiligt, die Sportmittelschule Oberschützen, die Naturpark Mittelschule Rechnitz und das Gymnasium Oberschützen. Darüber freut sich vor allem Daniel Karacsonyi, Direktor der Pilot-Schule SMS Oberschützen: „Wirtschaftsbildung ist ein wesentlicher Bestandteil des lebenspraktischen Lernens. Außerdem ist eine stetig steigende Jugendverschuldung festzustellen. Mithilfe der Wirtschaftsbildung ist es möglich, dem präventiv entgegenzusteuern. Zudem ist ein vernünftiges und nachhaltiges Wirtschaften als überfachliche Kompetenz zu betrachten. Eine Schule kann durch derartige Maßnahmen mit projektorientiertem Unterricht viele zusätzliche Möglichkeiten, im Sinne eines abwechslungsreichen und vielfältigen Unterrichts, nutzen“.

Das Projekt „Wirtschaftsbildung“ soll in den Schulen ab dem kommenden Schuljahr entweder als eigenständiges Fach Wirtschaftsbildung umgesetzt oder als fächerübergreifendes Thema in den bereits bestehenden Unterricht eingebunden werden.

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