35 Millionen für die Radfahrer

Erstellt am 12. März 2022 | 05:43
Lesezeit: 2 Min
440_0008_8301374_owz10vani_ows_anradln_dosko.jpg
Landeshauptmann Hans Peter Doskozil und Tourimuschef Didi Tunkel sehen das Anradeln am 12. März als „Pendant“ zu den Ski-Openings im Landeswesten.
Foto: LMS
Der Startschuss für die Radsaison fällt am 12. März am Eisenberg. Das Burgenland investiert in den nächsten Jahren 35 Millionen Euro in die Rad-Infrastruktur - darunter die Projekte Burgenland-Trails und der Bahntrassenradweg.
Werbung

Der Bahntrassenradweg, so viel ist bereits bekannt, entsteht auf einer aufgelassenen Bahnstrecke im Südburgenland und verbindet die ganze Region: von Oberschützen über Bad Tatzmannsdorf und Oberwart in die Weinidylle mit Hannersdorf bis hin zum Naturpark Geschriebenstein nach Rechnitz.

Hier entsteht ein Radparadies für Familien, auch zahlreiche Attraktionen zu den Themen Wein, Archäologie und Landwirtschaft sowie Aussichtsplattformen sind geplant. Attraktiv machen sollen den Bahntrassenradweg im Bezirk seine Streckenführung durch unberührte Natur und die Tatsache, dass dieser Radweg fast zur Gänze exklusiv den Radfahrern „gehört“. Dies bestätigt auch Martin Ochsenhofer, Geschäftsführer vom Tourismusverband Südburgenland und verrät außerdem: „Im Herzstück zwischen Großpetersdorf und Burg sind beispielsweise ein Uhudlertunnel oder ein Blitzerfoto geplant.“

Dem „BurgenRADland“ ist auch die Frühlings- und Sommerkampagne des Burgenland Tourismus gewidmet und für 12. März wird zum Anradeln nach Eisenberg geladen, so Landeshauptmann Hans Peter Doskozil.

Für alle Zweirad-Fans, die am kommenden Samstag mit dem Landeshauptmann „Anradln“ wollen: Treffpunkt ist zwischen 11 und 12 Uhr bei der Vinothek Eisenberg - Musik und Gratis-Jause inklusive. Geplant ist eine Radtour bis zum Hannersberg.

Werbung