Rathauskeller Oberwart: Gute Ideen kennen keine Parteigrenzen

Erstellt am 18. August 2022 | 14:33
Lesezeit: 2 Min
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„Der Grundsatz, über Parteigrenzen zu denken, hat die Zusammenarbeit von uns drei geprägt“, sagte Bürgermeister Georg Rosner bei einem Treffen mit Ex-FP-Stadträtin Ilse Benkö und Ex-SP-Vizebürgermeister Dietmar Misik, die das Projekt „Sanierung des Rathauskellers“ auf den Weg gebracht haben. Auf den Erfolg hat man kürzlich gemeinsam mit Investor Johann Pöll angestoßen.
Foto: Stadtgemeinde Oberwart
Ehemalige politische Entscheidungsträger haben auf den Erfolg „Rathauskeller“ angestoßen.
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Es war im Jahr 2017, als die mittlerweile ehemalige FP-Stadträtin Ilse Benkö, die Idee zur Belebung des Rathauskellers hatte. Damals befand sich das Gebäude mitten in der Generalsanierung. Mit der Familie Pöll fand sich auch ein Investor, der die Mammutaufgabe in Angriff nahm und aus dem modrigen Keller ein Lokal zauberte. Die Zustimmung für das mutige Vorhaben gab es damals auch von SPÖ-Vizebürgermeister Dietmar Misik und seiner Fraktion. Seit Mai dieses Jahres bewirtet die Familie Steffen dort ihre Gäste.

Um auf das Projekt anzustoßen, hat Stadtchef Georg Rosner die Initiatoren zu einem Treffen in den Rathauskeller eingeladen - muss doch auf den Erfolg angestoßen werden, der Gedanke. „Der Rathauskeller bedeutet eine Aufwertung für das Rathaus und eine Belebung der Innenstadt“, freut sich Ilse Benkö.

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