Neues Trainerteam für Bundesliga-Team. Pinkafeld-Cheftrainer Maximilian Senft und SCP-Assistent Benjamin Posch führen die Damen in die neue Saison.

Von Patrick Bauer. Erstellt am 31. Juli 2021 (11:59)

Eigentlich war bei den Bundesliga-Damen des FC Südburgenland alles angerichtet, um in eine etwas ruhige Saison als noch zuletzt zu gehen. Im Vorjahr dauerte es lange, ehe man den Klassenerhalt sicherte.

Das passierte auch, weil ein Trainerteam rund um Joachim Steiner, Michi Thek und Harald Rehberger es schafften, einen doch sehr langen Negativtrend zu stoppen. Weil diese drei Fachmänner dann aber nicht weitermachen wollten, entschied man sich, auf die Dienste von Milivoj Vujanovic zu setzen –  bis zum Wochenbeginn, denn dort trennte man sich vom Übungsleiter. Der Bosnier soll wenig Zugang zur Mannschaft gefunden haben und auch die Sprachbarriere tat ihr Übriges. So war in dieser Woche großes Rätselraten angesagt, wer den begehrten Posten einnehmen werde.

Und am Samstagvormittag kam die überraschende und teils auch sensationelle Kunde: Maximilan Senft, seines Zeichen Cheftrainer des SC Pinkafeld und sein Assistent beim Traditionsklub Benjamin Posch, übernehmen das Bundesliga-Team. Dabei hat es keine Auswirkung auf ihre Tätigkeit beim Burgenlandliga-Verein, wie Posch in einer ersten Stellungnahme gegenüber der BVZ klarstellte: „Wir haben es uns angesehen und es wirkt sich auf den SC Pinkafeld gar nicht aus. Einzig der zeitliche Mehraufwand ist gegeben, aber das schaffen wir schon. Teils trainieren wir sogar einfach nacheinander.“


Mehr zu diesem Coup der Bundesliga-Damen, lesen Sie am kommenden Donnerstag in Ihrer BVZ-Ausgabe.