Klangfrühling Stadtschlaining befasst sich heuer mit Wundern

Erstellt am 05. April 2022 | 17:58
Lesezeit: 2 Min
klangfrühling
Werner Glösl vom Verein Zukunft, Reduce-Geschäftsführer Andreas Leitner, „Bruji“-Bandmitglied Josko Vlasich, Cellist Wolfgang Panhofer, Intendant Gerhard Krammer, Landtagspräsidentin Verena Dunst, Bürgermeister Markus Szelinger und ARBÖ-Geschäftsführer Martin Heissenberger
 
Foto: Anna Kunczer
Beim Klangfrühling Stadtschlaining stehen heuer "musikalische Wunder" im Mittelpunkt. Die Kompositionen, Interpretationen und Konzerte sollen Momente schaffen, die dabei helfen, "die Belastungen dieser herausfordernden Zeit besser verarbeiten zu können", betonte die burgenländische Landtagspräsidentin Verena Dunst (SPÖ) am Dienstag bei der Programmpräsentation. Das Festival findet unter dem Motto "Wunder" erstmals seit der Renovierung wieder auf der Burg Schlaining statt.
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Aber nicht nur auf die renovierte Burg kehrt das Festival zurück, sondern auch in den Frühling. Coronabedingt war der Klangfrühling in den vergangenen zwei Jahren nämlich in den September verlegt worden. Jetzt geht er wieder von 21. bis 29. Mai über die Bühne.

Geplant sind 20 Veranstaltungen mit 75 Künstlern, von der Früh bis in die späten Nachtstunden. Am Programm steht Musik aus sechs Jahrhunderten. In allen fünf Ortsteilen von Stadtschlaining wird es Events geben. "Der Klangfrühling ist ein Festival, das die Menschen der Region mitnimmt - indem es zu den Menschen kommt", betonte Dunst.

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