„Borderline“ in Arena. Klingende Namen wie Barbara Eder, Kathrin Resetarits oder Kristina Schranz zeigen ihre Werke von 18. bis 22. April.

Von BVZ Redaktion. Erstellt am 15. April 2018 (13:31)
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Pächter gesucht. Das OHO sucht nach einem kulturaffinen Betreiber.
NOEN, Michael Pekovics/BVZ

Das Offene Haus Oberwart OHO veranstaltet vom 18. bis 22. April auch heuer wieder die Burgenländischen Filmtage „Borderline“ zum Thema „Fiktion – Dokumentation – Fake“. Die Veranstaltungsorte sind der große Saal im OHO und das Dieselkino Oberwart.

Das Festival ist so konzipiert, dass Burgenland-Bezug im Mittelpunkt steht. Die burgenländische Filmszene gehört zu den besten Österreichs. Zahlreiche internationale Preisträgerfilme (Berlinale, Diagonale und Moskow International Filmfestivals Gewinner, Cinema London Festival, Österreichischer Filmpreis 2017) belegen dies.

Der burgenländische Regisseur und Autor Peter Wagner präsentiert die Premiere seines neuen Filmes „LKW mit toter Fracht“. Namen wie Barbara Eder mit „Thank you for bombing“ oder Drehbuchautorin Kathrin Resetarits oder auch Künstler und Filmemacher wie Therese Schulmeister, Mara Matuschka und Peter Wagner sind Teil des Festivals. Auch das Ausnahmetalent und zweifache Diagonale-Preisträgerin aus Oberwart, Kristina Schranz mit ihrem preisgekrönten Film „Spielfeld“, konnten für die Filmtage gewonnen werden.

Ein anspruchsvolles Programm in fünf Tagen, das mit der Oberwart-Premiere des Filmes „Murer – Anatomie eines Prozesses“ am Mittwoch, dem 18. April, eröffnet.

Ein Teil der Filme wird im Dieselkino gezeigt, es steht eine spezielle Filmtage-Arena zur Verfügung und für zwei Tage wird der OHO Saal in einen Filmclub mit Großleinwand verwandeln.

Der Festivalpass für sechs Spielfilme, ein Filmfrühstück und zahlreiche Kurzfilme kostet nur 25 Euro.