Oberwart: Kurzparkzone steht vor Erweiterung

Erstellt am 10. Februar 2022 | 04:07
Lesezeit: 2 Min
Parken Parkplatz Symbolbild
Symbolbild
Foto: Shutterstock.com, pedrosala
Der Gemeinderat entscheidet über die Ausweitung der gebührenpflichtigen Kurzparkzone. Beschlüsse wird es auch in Sachen Stadtgarten und Bildungscampus geben.
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Am Donnerstag, dem 10. Februar (19 Uhr/Messehalle 3A) trifft sich der Gemeinderat zur ersten Sitzung im neuen Jahr. Beschlossen wird unter anderem der Lückenschluss des B56 Stremtalradwanderweges in Richtung Kemeten. Hier hat man die Förderzusage in der Höhe von 22.500 Euro vom Radwegprogramm des Landes erhalten, um das 48.000 Euro teure Projekt fortzuführen. Gestartet werden soll noch im heurigen Jahr damit. Ist das Projekt abgeschlossen, dann wird es einen durchgehenden Radweg von Oberwart bis Kemeten geben. Für Diskussionen wird auch die Erweiterung der Kurzparkzonen sorgen.

Bereits im letzten Jahr habe man in Ausschüssen daran gearbeitet, jetzt soll auch der Gemeinderat sein Einverständnis geben. Stadtchef Georg Rosner will dem Gemeinderat nicht vorgreifen, betont allerdings, dass die Erweiterung keine Überraschung sei, denn man habe immer gesagt, dass man laufend evaluiere und nachjustieren wolle. Vor allem im Bereich der Schulgasse und dem Pinkaufer gibt es nach wie vor Probleme mit „Wildparkern“.

In Sachen Stadtgarten will man die Planungsarbeiten für die Detailplanungen vergeben. Der Startschuss für die Umbauarbeiten soll in den nächsten Monaten erfolgen. Auf der Agenda steht auch die Aufnahme eines Darlehens, um die Detailplanungen für das Projekt Bildungscampus zu vergeben. Läuft alles nach Plan, dann will man, so Rosner, im Herbst die Einreichplanung abgeschlossen haben.

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