Parlament der Jugend in Pinkafeld

Anfang kommenden Jahres tagt das Jugendparlament das erste Mal. Ein Jugendbudget wurde dafür jetzt beschlossen.

Erstellt am 24. Dezember 2021 | 05:35
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Adrian Kubat ist Jugendgemeinderat und setzte sich besonders für das Jugendparlament ein.
Foto: Kubat

Jetzt ist es fix, die Stadtgemeinde bekommt ab kommendem Jahr ein Jugendparlament inklusive 5.000 Euro Jugendbudget. Das hat der Pinkafelder Gemeinderat bei seiner letzten Sitzung einstimmig beschlossen.

Das Jugendparlament soll den Jugendlichen aus der Gemeinde zukünftig die gute Möglichkeit geben, selbst Projekte zu initiieren und auch umzusetzen. „Unter allen Jugendlichen aus der Gemeinde zwischen 13 und 18 Jahre wird ausgelost, wer ins Jugendparlament kommt“, erklärt Jugendgemeinderat Adrian Kubat (SPÖ), der Initiator des Projekts.

Die erste Sitzung des Jugendparlaments wird Anfang des kommenden Jahres stattfinden. Geleitet werden soll diese von Mitarbeitern der Offenen Jugendarbeit, die eng mit dem Jugendparlament zusammenarbeiten werden. Danach sollen die Jugendlichen ihren eigenen Vorstand wählen, erklärt Gemeinderat Adrian Kubat (SPÖ) weiter.

Die anderen Fraktionen des Gemeinderats zeigten Zuspruch für dieses Projekt. Gemeinderat Eduard Posch (NEOS) freut sich über die geplante Umsetzung: „Das Jugendparlament entspricht unseren Anliegen für mehr Bürgerbeteiligung in allen Bereichen der Gemeindepolitik. Wir haben uns bei der Ausgestaltung dieses neuen Beteiligungsformates sehr engagiert und im Jugendausschuss unsere Überlegungen zum Jugendparlament eingebracht.