Wasserschaden: Synagoge in Stadtschlaining wird jetzt saniert

Aktuell ist die ehemalige Synagoge geschlossen. Ende Oktober soll sie wieder geöffnet werden.

Erstellt am 21. Oktober 2021 | 05:38
440_0008_8212836_owz42dani_ownord_synagoge_schlaining_ne.jpg
Derzeit steht sie noch leer. Die ehemalige Synagoge in Stadtschlaining ist aktuell geschlossen. Sie muss aufgrund eines Wasserschadens saniert werden. Läuft alles nach Plan, dann soll sie Ende Oktober wieder für die Besucher geöffnet werden. Es wird ein Kombiticket für die Burg und Synagoge geben.
Foto: Glösl

Aufgrund eines Wasserschadens musste die ehemalige Synagoge, die sich gegenüber der Burg befindet, geschlossen werden. Seitens des Landes und der KBB (Kultur Burgenland) wird diese nun umfassend saniert.

Vor der Schließung gab es sechs Punkte in der Synagoge, auf denen sich Texte und Objekte zur Information befanden, nun sollen diese auf zehn Punkte, inklusive fiktiver Gebetsbank, ausgebaut werden. „Wir rechnen damit, dass das Haus nach der Öffnung wieder besucht wird und das Angebot von den Gästen angenommen wird“, erzählt Standortleiter Norbert Darabos. Es wird wieder ein Kombiticket für Burg und Synagoge geben. Die Kosten belaufen sich auf 100.000 Euro und werden von der KBB finanziert.

Anzeige

Ortschef Markus Szelinger freut sich: „Ich sehe den Ausbau sehr positiv und hoffe, dass sie wieder gut besucht wird.