Spatenstich für Gemeindezentrum: Ort der Begegnung

Rund 1,9 Millionen Euro werden in den Neubau des Gemeindezentrums investiert, welches zu einem Zentrum für Kultur, Freizeit, und Bildung werden soll.

Erstellt am 06. Juli 2021 | 08:33

Mit dem symbolischen Spatenstich durch Landeshauptmann Hans Peter Doskozil, Infrastrukturlandesrat Heinrich Dorner und Bürgermeister Marc Hoppel startet nun der Bau eines neuen Gemeindezentrums in der Gemeinde.

Die Bauzeit ist derzeit für 11 Monate angesetzt. Der moderne Bau soll ein Zentrum für Kultur, Freizeit und Bildung werden und sowohl über eine mobile Raumtrennung, eine Schank und vieles mehr verfügen. Das neue Gemeindezentrum soll außerdem mit moderner Haustechnik, unter anderem einer Photovoltaik-Anlage ausgestattet werden. Umgesetzt wird dieses Projekt auf dem 1000 Quadratmeter großen Grundstück hinter dem jetzigen Gemeindeamt.

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Die Errichtungskosten betragen rund 1,9 Millionen Euro brutto. Als Bauträger fungiert die Projekt-Entwicklung Burgenland (PEB), die diese Kosten auch gesamt deckt. Die Gemeinde zahlt den gesamten Betrag anschließend über 25 Jahre zurück.

„Langersehnter Wunsch geht in Erfüllung“

Mit der PEB können wir unseren Kommunen wie hier in Grafenschachen mit einem „Susi Sorglos-Paket“ organisatorisch, planerisch und bei der Finanzierung unter die Arme greifen und mit diesen gemeinsam große kommunale Infrastrukturprojekte verwirklichen - und stärken ihnen damit auch den Rücken,“ so Landesrat Heinrich Dorner.

Auch Landeshauptmann Hans Peter Doskozil ist es ein besonders Anliegen: „dass wir unseren Gemeinden in diesen schwierigen Zeiten zur Seite stehen und diesen ein umfassendes Service anbieten,“ wie Doskozil betont. Besonders freue er sich außerdem, dass solch ein Projekt auch in seiner Heimatgemeinde umgesetzt wird.

Weiters freut sich auch Bürgermeister Marc Hoppel über die Unterstützung der Projektentwicklung Burgenland. „Mit dem Bau eines neuen Gemeindezentrums geht ein lang ersehnter Wunsch in Erfüllung, mit dem wir einen modernen Ort der Begegnung für unsere Bürgerinnen und Bürgern schaffen,“ so Hoppel.