Stegersbach wünscht sich „Rückkehr in die Normalität“

Derzeit gibt es für Andreas Freiberger noch zu viele Fragezeichen. Planungen laufen, Garantien gebe es keine.

Erstellt am 14. Februar 2021 | 01:12
440_0008_8024744_owz06dani_sport_tigers.jpg
Sind heiß auf den Wiederbeginn. Die Spieler der Tigers mit Obmann Andreas Freiberger (l.) hoffen auf eine baldige Meisterschaft.
Foto: Fenz

Auch bei den Stegersbachern fiel die komplette Saison aufgrund von COVID-19 natürlich ins Wasser. „Wir hoffen aber, dass wir bald in die Normalität rückkehren können“, zeigte sich Obmann Andreas Freiberger vorsichtig optimistisch.

Saisonstart wäre für Mitte April geplant

Das Bundesligateam hat bereits vor einigen Wochen ihr regelmäßiges Mannschaftstraining aufgenommen – wenn auch derzeit nur im Online-Modus. Dieses Training wird von Manfred Schwarzhofer geleitet. Dabei sollen die Spieler für die zukünftigen Belastungen aufgebaut und vorbereitet werden. „Bedingt durch die lange Wettkampfpause, legen wir derzeit das Hauptaugenmerk auf Kräftigung und Aufbau der Struktur wie Rumpf, Arm- und Beinkraft“, so Freiberger weiter. Daneben stehen auch eigene Trainingseinheiten wie am Ergometer oder Laufen am Programm, um die Grundkondition entsprechend zu stärken. Spielertrainer Jonas Schuller sagt dazu: „Wir bereiten uns intensiv auf die heurige Bundesliga-Saison vor. Es wird vieles anders sein. Vor allem für uns Spieler wird es nach der langen Pause sehr herausfordernd.“

Anzeige

Was bleibt, sind viele Fragezeichen. Auch für das Tigers-Oberhaupt. Geplant wäre ein Bundesliga-Saisonstart für Mitte April. Ob das realistisch ist? Sehr ungewiss, auch wenn die Vereinsführung weiter von diesem ominösen Termin ausgeht. Freiberger dazu: „Derzeit planen wir für die Saison. Wir haben aber keine Garantie, ob und wann wir dann wirklich starten können.“ Viele Auflagen sind, gerade für den Amateursport, schwer umsetzbar. Konzepte müssen ausgearbeitet und ständig angepasst werden. Nicht nur für die Tigers eine Herkulesaufgabe.