Anrainer üben laute Kritik an Zebrastreifen. Sowohl Ortseinfahrt als auch Fußgängerübergang seien unübersichtlich. Die Baudirektion des Landes erwägt nun Maßnahmen.

Von BVZ Redaktion. Erstellt am 28. November 2020 (15:07)
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Überprüfung angedacht. An dieser Stelle sind Autofahrer oft zu schnell dran, der Zebrastreifen scheint nicht sichtbar genug.
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Zuletzt gab es in den sozialen Medien rege Diskussionen darüber, dass sowohl die Ortseinfahrt in der Großgemeinde als auch der Fußgängerübergang unübersichtlich sowie gefährlich sind. Des Öfteren sollen laut Angaben von Anrainern die Autofahrer schneller als die erlaubte Geschwindigkeit von 50 km/h auf der Landessstraße B50 unterwegs sein. „Wir warten immer noch auf verkehrsberuhigende Maßnahmen. Unabhängig davon gibt es auch genügend Linksabbieger“, schreibt ein Bewohner der Gemeinde auf Facebook. Ebenso regt eine Bad Tatzmannsdorferin an, dass eine bessere Ausleuchtung (wie bei der Martinsquelle) erwünscht ist. Abteilungsvorstand, Baudirektor Wolfgang Heckenast von der Abteilung 5 der Baudirektion des Landes Burgenland, meint dazu: „Wenn ein Bedarf besteht, können wir uns das gerne ansehen.“

Daher wird erwogen, eine Überprüfung der Geschwindigkeits- und Schutzmaßnahmen durchzuführen. Bürgermeister Gert Polster fügt an: „Natürlich bin auch ich für einen sicheren Schutzweg. Wir werden nochmals Gespräche mit dem Land führen. Je sicherer dieser Abschnitt ist, desto besser.“