Schlainingerinnen festigten zweiten Platz. Schlainings Keglerinnen behielten in einem wahren Krimi gegen den Sport Klub GÖC die Oberhand. Mit dem 5:3-Heimerfolg bleiben sie Neunkirchen auf den Fersen.

Von Daniel Fenz. Erstellt am 26. Oktober 2020 (01:39)
Es läuft wie am Schnürchen. Schlainings Damen Loan Baumgartner, Simone Seybold, Martina Vegerbauer, Lea-Isabel Baumgartner, Irén Nemes, Teodóra Marth und Liliána Falusi (v.l.) fertigten Sport Klub GÖC ab.
Vegerbauer

Die Serie der Südburgenländerinnen reißt nicht ab, auch gegen den Sport Klub GÖC gab es einen vollen 5:3-Erfolg auf den Bahnen in Ritzing. Dennoch gab es zu Beginn noch Startschwierigkeiten von Martina Vegerbauer, die von ihren Kolleginnen nicht komplett wettgemacht wurden. So gab es bis zum Schlussdurchgang nur einen ganz kleinen Kegelvorsprung. Mit viel Zuversicht sahen die Fans vom DKV ein wenig lockerer zu, denn es betraten „Kämpferin“ Teodóra Marth und „Maschine“ Ircsi Nemes die Anlage im Mittelburgenland. Nemes stellte in gewohnter Manier nach Startschwierigkeiten ihre Klasse unter Beweis und lieferte ein tolles Ergebnis ab. Marth holte die entscheidenden Kegel, die am Schluss sehr wichtig waren. Mit der weiterhin weißen Weste geht es nun in eine verlängerte Pause des Meisterschaftsbetriebs.

Trotz Pause wird das Training fortgesetzt

„Das bedeutet aber nicht, dass wir vom Training Abstand nehmen, sondern, dass noch intensiver trainiert wird, um unsere Ziele und die nächsten schweren Aufgaben meistern zu können“, erklärt Vegerbauer. Am 28. November reist ihr Team auf den Pulverturm in Krems, wo mit KSK Austria Krems der nächste Gegner wartet. Der Optimismus ist spürbar. Spielerin Vegerbauer: „Wir versuchen sicher, mit unserem Selbstvertrauen auch dort zu punkten.“