AVITA baut Vorsprung aus. Michael Pekovics über die Modernisierung des AVITA Resort in Bad Tatzmannsdorf.

Von Michael Pekovics. Erstellt am 21. Februar 2018 (04:12)

„Wer aufhört, besser sein zu wollen, hört auf, gut zu sein.“ Dieses Zitat von Marie von Ebner-Eschenbach haben sich die Verantwortlichen des AVITA Resorts rund um Geschäftsführer Peter Prisching auf die Fahnen geheftet und verfolgen ihr Ziel, den Vorsprung auf die Konkurrenz auszubauen, mit großem Engagement.

Dazu gehört natürlich auch die Unterstützung der Eigentümer, nämlich der Kommanditisten und des Landes. Auch wenn es im Vorfeld zu Differenzen mit der Landesregierung – Stichwort Förderungen – kam, ziehen jetzt wieder alle an einem Strang und wollen ihr „Produkt“ so gut wie möglich weiterentwickeln. Das ist angesichts des Konkurrenzdrucks aus dem In- und Ausland auch notwendig, durch höchste Qualität will man sich weiter dort positionieren, wo man schon seit Jahren steht: an der Spitze.

Der Gast von heute will Qualität und ist durchaus auch bereit, dafür (viel) Geld zu bezahlen. Das zeigt sich am Trend hin zu Vier-Stern-Häusern ebenso wie an der guten Auslastung diverser Spitzenbetriebe. Wenn man dieses Segment weiter bespielen will, ist man quasi dazu gezwungen, besser zu werden. Und das hört niemals auf.