Danke an die Retter der Lüfte. Über die Notwendigkeit des Notarzthubschraubers C16

Von Carina Fenz. Erstellt am 26. Juni 2019 (03:57)

In der Vorwoche ist der Notarzthubschrauber Christophorus 16 seinen 12.000 Einsatz geflogen. Ein junger Mann, der nach einem Fahrradunfall schwer verletzt wurde, ist mit Hilfe der Flugretter zur weiteren Versorgung ins Landeskrankenhaus nach Graz geflogen worden, um abgestimmt auf seine Verletzungen, die perfekte medizinische Betreuung zu bekommen.

Mit der Stationierung des C16 in Oberwart wurde die bereits gute notfallmedizinische Versorgung des Roten Kreuzes vor 14 Jahren weiter optimiert und der eingeschlagene Weg hat sich definitiv als richtig erwiesen. Die Einsatzzahlen haben sich von knapp 500 zu Beginn mittlerweile verdoppelt. Die steigenden Einsatzzahlen beweisen somit wieder einmal, dass die fliegenden Retter als Ergänzung zu den Helfern am Boden vor allem in der ländlichen Region nicht mehr wegzudenken sind.

Gerade wenn es um Leben oder Tod geht, ist die optimale Versorgung und der rasche und schonende Transport schwer verletzter oder erkrankter Personen wichtig. Aber auch die perfekt abgestimmte Teamarbeit ist ein wesentlicher Garant für die qualifizierte Hilfe aus der Luft und dafür gilt es den fliegenden Rettern auch einmal Danke zu sagen.