Lösungen sind das Optimum. Über die neue Spitalszufahrt, die für Gesprächsstoff sorgt und Diskussionen anheizt

Von Carina Fenz. Erstellt am 07. August 2019 (03:12)

Mit der Idee die Dornburggasse als Einbahnstraße zu führen, machen dieser Tage Oberwarter Bürger auf sich aufmerksam. Anlass dafür ist die Diskussion rund um die neue Zufahrt zum Krankenhaus auf der B63a, die nach Fertigstellung des Kreisverkehres in Kraft tritt.

Autofahrer sollen dann — ob sie aus Pinkafeld oder Bad Tatzmannsdorf kommen, über den längeren Weg der Umfahrungsstraße zum Spital zufahren und nicht mehr über die Dornburggasse. Anrainer würde das freuen, weil sie seit Jahren vom immer größer werdenden Verkehrsaufkommen geplagt sind, andererseits würde man ihnen mit einer Einbahnregelung das Leben nicht wirklich vereinfachen. Dann würden nämlich noch mehr Oberwarter aufschreien, weil die Umwege in die Hauseinfahrten noch mehr innerstädtischen Verkehr verursachen würden.

Bürgermeister Rosner hat der Idee trotzdem vorerst keine Absage erteilt und will darüber nachdenken. Bei den Anrainer der betroffenen Straßen würde diese Lösung für viel Wirbel sorgen. Umgekehrt gedacht sind aber noch keine Wundermittel gegen den Verkehr gefunden und Diskussionen dazu da, um Lösungen zu finden, auch wenn allen Menschen recht getan, eine Kunst ist, die niemand kann.