Das Favoritenfeld ist breit gefächert. Über den Start in der 2. Liga Süd, die noch keinen wirklichen Favoriten aufweist.

Von Patrick Bauer. Erstellt am 07. August 2019 (01:07)

Ab dem morgigen Donnerstag regiert König Fußball wieder im Landessüden. Auch wenn in den letzten beiden Wochen mit den BFV-Cup-Auftaktrunden die ersten Pflichtspiele der Saison schon anstanden, geht es mit der Begegnung zwischen Eberau und Stegersbach morgen dann so richtig los.

Die Punktejagd bleibt insgesamt doch packender, auch wenn alle fünf Cupspiele mit südlicher Beteiligung beachtliches Niveau samt hohem Unterhaltungswert in petto hatten. Was mit dem Treffen zwei der erfolgreichsten Süd-Vereine der letzten Dekade startet, geht Freitag, Samstag und auch am Sonntag nahtlos so weiter.

Einen Favoriten gibt es in diesem Jahr nämlich nicht. Natürlich denkt man an die üblichen Verdächtigen aus Eberau, Jennersdorf, Edelserpentin, Neuberg oder Stegersbach, wobei auch das vermeintliche Mittelfeld nicht nur aufrüstete, sondern ihre Kader gar verstärkte. Rudersdorf zum Beispiel oder auch Schlaining, die am Samstag aufeinandertreffen. Und dann gibt es mit Jabing und St. Martin noch zwei starke Aufsteiger, auf die es zu achten gilt.

Wer das Rennen macht? Vollkommen offen, denn es ist oft auch eine Frage des „Wollens“, wobei eines klar erscheint: Alleingang wird es keinen geben. Dafür zeigt sich die 2. Liga 2019/20 viel zu ausgeglichen.