Ohne Alibi in den Endspurt

Erstellt am 24. März 2022 | 02:17
Lesezeit: 2 Min
über den Trainerwechsel beim SV Rechnitz in der 2. Liga Süd.

Erst am Dienstag kam die Meldung des letzten 2. Liga-Wochenendes auf: Rene Varga ist nach der 0:2-Niederlage gegen Eberau nicht mehr Trainer des SV Rechnitz. Für ihn übernimmt Ex-Kohfidisch-Coach Attila Banfalvi.

Die Vereinsführung rund um Obmann Harald Füzi wollte keine Zeit mehr verlieren, denn die jüngste Pleite gegen einen direkten Konkurrenten im Kampf um den Klassenerhalt schmerzte.

Der ernüchternde Status quo: Platz 14 und noch lange nicht durch, um de facto fix das 2. Liga-Ticket für die neue Saison zu buchen – das ist einfach zu wenig für die SVR-Ansprüche, wobei man auch die kickende Zunft in die Pflicht nehmen muss.

Nur alle vier Wochen an sein Maximum zu gehen, ist zu wenig und nichts anderes tat der Kader zuletzt. Gegen die Top-Teams war man immer dick da, um dann wieder in seinen alten Trott zu verfallen. Jetzt sind die Spieler alle Alibis los – und müssen liefern. Das sind sie dem Verein schuldig.