Top-Drei wären versöhnlich

Über die kickende Zunft beim SV aus Eltendorf, die 2019 liefern muss.

Patrick Bauer
Patrick Bauer Erstellt am 27. Februar 2019 | 01:47
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Die Aufgaben für die Südklubs zum Auftakt der Burgenlandliga-Rückrunde haben es durchaus in sich. Es drängen sich einige Fragen auf: Schafft der SV Stegersbach in Horitschon den Anschluss? Kann Oberwart dem Leader aus Draßburg Paroli bieten und wer gewinnt das Derby in Kohfidisch, wo die Hausherren auf das derzeit tabellarische „beste“ Südteam aus Pinkafeld treffen? Dann gibt es noch die Allhauer, die mit Problemen in der Defensive kämpfen, aber gegen Ritzing schon gefordert sind. Spannend ist auch die Lage beim SV Eltendorf. Dieser geht unverändert ins Rennen, auch weil mit Niko Golenja und Lukas Kantauer wieder zwei Könner zu 100 Prozent fit sind. Der restliche Kader bürgt zudem für Qualität. Das beginnt im Tor, geht über die Viererkette weiter nach vorne, ehe man mit Kantauer oder Nico Binder zwei Klassestürmer aufweist, über die in dieser Liga nur wenige verfügen.

Der Welpenschutz, der für die im Sommer verjüngte Elf noch zur Hinrunde galt, ist 2019 aber vorbei. Auf Platz sechs mit 23 Punkten lief die Elf von Joachim Poandl in die Pause ein, was fürs Frühjahr ein verbesserungswürdiger Wert ist. Meister wird man nicht mehr, aber das Treppchen ist möglich – und wäre ein versöhnliches Ende dieser aufgrund der Zugänge angekündigten „Übergangssaison“.