Neue Schulleitung in Pinkafeld. Hemma Dorner-Reitlinger übergibt das Amt der Direktorin der Montessori-Schule an Gabriella Sallagar-Furtner.

Von Eva-Maria Leeb. Erstellt am 18. Mai 2019 (02:29)
Gabriella Sallagar-Furtner und Johanna Cvitkovits mit Luca, Rosa, Jan, Karina und Mimi beim kreativen Arbeiten.
Leeb

„Hilf mir, es selbst zu tun“, ist das wohl bekannteste Zitat von Maria Montessori. Ziel ihrer Pädagogik ist die selbstständige, entscheidungsfähige und -freudige, verantwortungsvolle, individuelle und soziale Persönlichkeit, die sich innerhalb der vorbereiteten Umgebung in einer angenehmen, entspannten Atmosphäre entwickeln kann. Auch in Pinkafeld haben Kinder die Möglichkeit, eine Montessori Schule zu besuchen.

Gegründet wurde sie im Jahr 2006 von Diplom-Pädagogin Hemma Dorner-Reitlinger. Es ist eine private Schule für die erste bis vierte Schulstufe. Die Schülerinnen und Schüler werden gemeinsam unterrichtet. Bei einem „Brunch der offenen Tür“ konnten interessierte Eltern und Kinder die Schule und die Pädagoginnen kennenlernen. In diesem Rahmen stellte sich auch die neue Direktorin Gabriella Sallagar-Furtner vor, sie wird Dorner-Reitlinger, die in eine andere Montessorischule wechselt, nachfolgen.

Im Zuge dieses Wechsels waren Gerüchte aufgekommen, die Schule würde zusperren. „Das stimmt nicht, unsere Schule bleibt weiterhin geöffnet“, erklären Sallagar-Furtner und Pädagogin Johanna Cvitkovits. Insgesamt bietet die Schule Platz für 20 Schüler. „Für das nächste Schuljahr haben wir noch acht freie Plätze“, sagt die Direktorin.

Infos: www.montessori-pinkafeld.at