Offenes Haus Oberwart bringt Blockchain und NFT ins Theater

Erstellt am 27. September 2022 | 14:34
Lesezeit: 2 Min
Offenes Haus Oberwart bringt 2023 Blockchain und NFT ins Theater
Foto: C. Fenz
Das Offene Haus Oberwart (OHO) wird im kommenden Jahr Blockchain und NFT (Non-Fungible Token) auf die Theaterbühne bringen.
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Alle drei geplanten Eigenproduktionen werden sich mit neuen Technologien befassen - neben "Blockchain my Heart - Eine verkettete Kunstaktion mit ungewissem Ausgang" wird auch ein Stück zu künstlicher Intelligenz aufgeführt, erläuterte OHO-Obfrau Eveline Rabold am Dienstag. Landeshauptmann Hans Peter Doskozil (SPÖ) kündigte ein neues Kulturpaket an.

70 Künstlerinnen und Künstler, die großteils aus dem Burgenland stammen, werden an den drei Eigenproduktionen mitwirken. Zusätzlich wird das Opernprojekt "Vanessa geht zu den Walen" von Ferry Janoska und Peter Wagner zur Uraufführung kommen.

Im Herbst steht dann die Literatur im Vordergrund: Für Lesungen werden unter anderem Kabarettist Andreas Vitásek und Ex-Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) nach Oberwart kommen.

Hans Peter Doskozil stellte bei der Programmpräsentation angesichts von Coronakrise und steigenden Energiepreisen ein neues Kulturpaket für 2023 in Aussicht. Dieses werde mit Jahresbeginn in Kraft treten und in einigen Wochen präsentiert, so der Landeshauptmann. Darin einfließen sollen auch die bisherigen Maßnahmen wie Kulturgutscheine und Arbeitsstipendien.

In Hinblick auf die Energiepreise will das Land die Auswirkungen auf die Kulturstätten prüfen. "Wir werden kulturelle Einrichtungen im Burgenland, die von den Preissteigerungen am Energiesektor besonders empfindlich betroffen sind, sicher nicht im Stich lassen", betonte Doskozil.

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