„the italian“ als Gastro-Highlight für das FMZ Oberwart. Die Bauarbeiten für den Standort beim neuen Fachmarktzentrum sind bereits voll im Gange und ist die Eröffnung ist noch im heurigen Jahr geplant.

Von Carina Fenz. Erstellt am 19. Juni 2019 (04:13)
Zügig schreiten die Bauarbeiten am neuen Fachmarktzentrum fort. Die Eröffnung soll im vierten Quartal des heurigen Jahres über die Bühne gehen.
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Neben dem europaweit führenden Off-Price-Unternehmen „TK Maxx“ und dem Schuhgeschäft „CCC“ steht jetzt mit dem „the italian“, einem Ganztages-Gastronomiekonzept des Kaffeespezialisten Schärf, der dritte Mieter des neuen Fachmarktzentrums beim eo-Kreisverkehr fest. Das Lokal wird im 1. Stock der Fachmarktzeile realisiert.

„Die Transparenz des Lokals mit vielen Glasflächen und die große Terrasse sind wichtige Bestandteile der für alle „the italian“ Standorte typischen Architektur“, heißt es vom Betreiber Schärf. Das Gastro-Konzept ist einfach erklärt: Morgens, mittags, abends.

Ganztages-Gastronomiesystem soll alle Zielgruppen ansprechen

Mit dem Ganztages-Gastronomiesystem soll Kunden aller Zielgruppen ein den Tageszeiten entsprechendes Produktsortiment angeboten werden, das rasch zubereitet wird, sich aber qualitativ vom Fast Food abhebt. Die Speisen werden am Tisch serviert oder für die ‚außer Haus-Konsumation‘ auch zum Mitnehmen angeboten. Die Bauarbeiten für den Standort Oberwart sind bereits voll im Gange und die Eröffnung ist im vierten Quartal geplant.

Ausschlaggebend für den Standort in Oberwart war die Lage an Verkehrsknotenpunkten, die leichte Erreichbarkeit und Parkmöglichkeiten anbieten. „An Oberwart hat uns die Konzentration des Handels und die Zugkraft dieses gelernten und stärksten Einkaufsortes der Region überzeugt. Durch die hohe Konzentration an potenziellen Kunden, bei gleichzeitigem Fehlen eines vergleichbaren Ganztagesangebotes erwarten wir eine hohe Akzeptanz bei den Kunden“, heißt es von Schärf.

Auch Wirtschaftslandesrat Alexander Petschnig begrüßt die Ansiedelung: „Neben der Erweiterung des kulinarischen Angebotes wird mit dieser Expansion auch ein weiterer Schritt in Richtung Attraktivierung des Wirtschaftsstandortes gesetzt.“