Projekt „Darüber reden“ geht bald zu Ende

Erstellt am 21. Juni 2022 | 05:14
Lesezeit: 2 Min
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Die Abschlusspräsentation des Projekts „Darüber reden ...“ fand im Kulturzentrum Oberschützen statt. Auch Ortschef Hans Unger erfreute sich über das Engagement der BürgerInnen.
Foto: Gemeinde
Das Projekt in Oberschützen widmet sich dem „Anschlussdenkmal“ als Denk-, Informations- und Lernort. Ende des Jahres wird das Projekt abgeschlossen.
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Das Projekt „Darüber reden“ hat bereits 2019 gestartet. Mit Ende des Jahres 2022 soll es abgeschlossen werden.

Unter dem Titel „Darüber reden …“ wurden mit Einbindung der Bevölkerung persönliche Eindrücke und Erinnerungen zum NS- „Anschlussdenkmal“ gesammelt und als Buch veröffentlicht.

Dazu fand jetzt eine Abschlusspräsentation von Walter Reiss im Kulturzentrum Oberschützen statt. Die Historikerin und Projektleiterin Ursula Mindler-Steiner informierte dabei über das Projekt und weitere Vorhaben, wie die Gestaltung des Platzes vor dem Bau.

In Videos, Texten, Bildern und Audio-Interviews zum Thema „Anschlussdenkmal“ wurden Beiträge von Eveline Eberhardt, Helmut Frauneder, Alexander Fülöp, Johann Hutter, Walter Jany, Klaus Just, Klaus Pahr, Wolfgang Salzer, Gertraud Trinkl-Halper und Ingrid Ulreich präsentiert. Das von Ursula Mindler-Steiner und Walter Reiss herausgegebene Buch „Darüber reden …“ ist im Gemeindeamt Oberschützen erhältlich.

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