Einer der letzten seiner Zunft: Schulwart geht in Pension

Erstellt am 30. Mai 2022 | 05:59
Lesezeit: 2 Min
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Abschied von der guten Seele der Volksschule. Amtsleiter Roland Poiger, Bürgermeister Georg Rosner und Wirtschaftshof-Leiter Markus Imre verabschiedeten Alexander Szabo in den Ruhestand.
Foto: Stadtgemeinde Oberwart
Er war die gute Seele im Schulgebäude — Schulwart Alexander Szabo. Wenn es etwas zu reparieren oder wegzuräumen gab, dann war Szabo der Mann dafür. 24 Jahre lang war er an der Volksschule Oberwart Schulwart und dementsprechend hat er viel zu erzählen.
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Gemütlicher Gang, freundliches Gesicht, Arbeitsmantel - so war Alexander Szabo 24 Jahre lang der erste, dem die Schülerinnen und Schüler der Volksschule Oberwart in der Früh über den Weg gelaufen sind.

Er war Schulwart mit Leib und Seele und jeder Menge Herz und er war eine „Institution“ in der Oberwarter Volksschule. Kürzlich hatte er, nach insgesamt 34 Dienstjahren bei der Stadtgemeinde — anfangs am Wirtschaftshof, dann in der Tischlerei und schlussendlich ab 1999 als Schulwart in der Volksschule — seinen letzten Arbeitstag vor dem Ruhestand.

Als „guter Geist“ der Schule kannte er jeden Raum, jeden Winkel des Gebäudes und ist seinem Dienstort nach wie vor sehr verbunden: „Meine Arbeit in der Volksschule war wunderschön. Es war für mich immer ein Privileg für die Stadtgemeinde Oberwart arbeiten zu dürfen. Dafür bin ich wirklich dankbar.“

Auch von Bürgermeister Georg Rosner gab es nur lobende Worte für den ehemaligen Schulwart: „Alexander Szabo hat seine Aufgaben mit großer Sorgfalt und Leidenschaft erfüllt, die Schule hat er wie sein eigenes Haus behandelt und dafür sind wir ihm sehr dankbar. Lieber Alex, nach 34 Jahren im Dienst der Stadtgemeinde möchten wir uns alle für deinen Einsatz und die gute Zusammenarbeit bedanken. Wir wünschen viele schöne Stunden im neuen Lebensabschnitt und gratulieren zur Pensionierung.“

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