„EO PARK“: Baustart für neues Shoppingcenter. Die Rutter Immobiliengruppe kündigt Spatenstich für den „EO PARK“ am 18. Jänner an. Die Verfahren wurden positiv abgeschlossen.

Von Carina Fenz. Erstellt am 08. Januar 2021 (05:09)
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Der Baustart für den neuen „EO PARK“ vis à vis des bereits bestehenden Einkaufszentrums „eo“ nimmt Fahrt auf. Stefan Rutter, Geschäftsführer der Rutter Immobilien Gruppe, bestätigte im Gespräch mit der BVZ einen Baustart noch im Jänner. „Am 18. Jänner wird es einen Spatenstich geben. Die Verfahren sind abgeschlossen, die Bagger rollen in Kürze an“, verrät Rutter, der sich aber mit näheren Details noch vorsichtig zurückhält. „Ist der Startschuss einmal gefallen, dann geht es Zug auf Zug“, so Rutter.

Auch die ersten Mieter, die sich im „EO PARK“ ansiedeln sollen, sind bereits bekannt: Die Intersport-Filiale soll aus Unterwart nach Oberwart ziehen und mit dem italienischen Restaurant-Konzept L’Osteria, berühmt für die Riesen-Pizzen, gibt es auch einen ersten Gastronomiebetrieb im neuen Einkaufszentrum. Entwickelt wird der „EO PARK“, wie auch schon das Einkaufszentrum eo, von der Rutter Immobilien Gruppe. Die Rutter Immobilien Gruppe ist seit über 20 Jahren eines der führenden österreichischen Unternehmen, spezialisiert auf die Entwicklung und das Management nachhaltiger Handelsimmobilien.

Startschuss für Wirtschaftsnetzwerk

Neuigkeiten gibt es auch hinsichtlich der Oberwarter Innenstadt. Das vom Ausschuss für Wirtschaft und Innovation ausgearbeitete Konzept „Wirtschaftsnetzwerk Oberwart“ soll 2021 in die Umsetzung gehen. Karin Tomisser, Mitarbeiterin der Stadtgemeinde Oberwart, wird in Zukunft für diesen Bereich zuständig sein. In den kommenden Monaten werden die Zuständigkeiten und Aufgabenbereiche erarbeitet und genau definiert. Ziel ist es, eine Schnittstelle zwischen Stadtgemeinde und allen Wirtschaftstreibenden zu schaffen.

Bürgermeister Georg Rosner freut sich, dass es damit im Rathaus nun ein fixes Bindeglied zur Wirtschaft gibt. Alle Oberwarter Unternehmer sollen in der Stadtgemeinde eine Ansprechpartnerin haben – unabhängig von Art des Gewerbes, der Branche oder dem Standort des Unternehmens. „Wir stellen mit unserer Mitarbeiterin Karin Tomisser ‚Woman-Power‘ zur Verfügung, um die Wirtschaft zu unterstützen. Es wird jedoch unerlässlich sein, dass sich die Wirtschaftstreibenden zusammentun, eine Plattform gründen und einen Vertreter aus ihrer Mitte nominieren, der sie und ihre Interessen vertritt und gemeinsam mit der Stadtgemeinde verschiedene Projekte und Initiativen umsetzt. Die Türen des Rathauses stehen offen und ich freue mich, wenn sich motivierte Unternehmer melden, um mit uns gemeinsam Maßnahmen umzusetzen.“