Pinka Center: Verkauf noch vor Eröffnung?

Erstellt am 26. Jänner 2023 | 04:46
Lesezeit: 2 Min
Klaus Glavanics dementiert Gerüchte, dass er sein Pinka Center an die Landesimmobiliengesellschaft (LIB) verkauft hat. Wer die Großküche in Oberwart künftig betreiben soll, steht noch nicht fest.
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Seit Wochen halten sich hartnäckige Gerüchte, dass Gastronom Klaus Glavanics sein Pinka Center zum Verkauf angeboten hat. Mit dem Orthopädie- und Sanitätsfachhandel Cura-San hat ein erstes Unternehmen in der Vorwoche den Neubau, der Büro- und Geschäftsflächen und eine 2.500 Quadratmeter große Betriebsküche enthält, bezogen.

Auch die Übersiedlung der Versicherung Uniqa ins neue Pinka Center steht in den nächsten Tagen bevor.

Darauf angesprochen, ob es noch vor der offiziellen Eröffnung des Gebäudes einen Verkauf gibt, winkt Glavanics ab.

Gespräche, aber kein Kaufangebot

„Es hat mit der Landesimmobiliengesellschaft (LIB) Gespräche über den Verkauf gegeben, aber es gibt kein Kaufangebot“, räumt der Gastronom mit den Gerüchten auf. Kein Kommentar, heißt es dazu auch auf BVZ-Anfrage von der LIB. Die Betriebsküche soll in wenigen Wochen fertiggestellt werden. Ungewiss ist allerdings, wer darin den Kochlöffel schwingen wird.

„Das hängt von einigen Faktoren ab. Fix ist aber, dass sie auf jeden Fall in Betrieb gehen wird“, lässt sich Glavanics nicht in die Karten blicken. Die Gerüchte, dass es finanzielle Gründe sind, die ihn dazu veranlasst haben, das Gebäude verkaufen zu wollen, dementiert Glavanics ebenfalls.

„Das Projekt ist ausfinanziert“, erklärt der Gastronom, der auch schon an weiteren Projekten feilt. „Wir wollen im heurigen Jahr noch mit dem Umbau der Raffel-Mühle starten.“ Hier soll ein Veranstaltungssaal für Seminare, Hochzeiten und Feiern jeglicher Art entstehen. Das Gebäude neben dem Stadthotel hat Glavanics im Jahr 2021 erworben.

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