Spendenaktion für Moria von "Omas gegen Rechts". Oberwart: Statt der Protestaktion soll für Menschen im Flüchtlingslager gespendet werden.

Von BVZ Redaktion. Erstellt am 14. Dezember 2020 (06:13)
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Bis Oktober haben die Omas gegen Rechts in zweiwöchigen Abständen vor dem Rathaus Oberwart protestiert, um auf die Lage der Menschen im Flüchtlingslager „Moria“ aufmerksam zu machen. Aufgrund der aktuellen Coronasituation hat man die Demonstrationen ausgesetzt und sammelt jetzt Spenden für die Flüchtlinge. Am Bild: Uschi Stoißer, Elfriede Jud, Evi Friedrich, Gabriele Huterer und Dan Jakubowicz.
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Mitte Oktober haben die Omas gegen Rechts zum ersten Mal vor dem Rathaus demonstriert. Damit wollen sie auf die Situation der Flüchtlinge des griechischen Flüchtlingslagers in Moria aufmerksam machen. Coronabedingt konnte man die Protestaktion, die alle zwei Wochen stattfinden sollte, nicht weiterverfolgen. Um trotzdem zu helfen, sammeln die „Omas gegen Rechts nun bis zum 22. Dezember Geld, um die Helfer vor Ort in Moria zumindest finanziell zu unterstützen. Unterstützt werden sie dabei vom Verein „SOL – Menschen für Solidarität, Ökologie und Lebensstil“; https://nachhaltig.at.).

Darum bitten die Omas um Spenden: AT56 1200 0004 5501 5107 (lautend auf SOL), Vermerk „Moria“. Die Mittel werden zu Jahresende zur Gänze an Doro Blancke, die vor Ort hilft, übergeben (https://doroblancke.at/blog). Nähere Infos auf www.omasgegenrechts-oberwart.at/moria oder per E-Mail unter info@omasgegenrechts-oberwart.at