„Titelverteidigung“ bei der Diagonale. Nach „Spielfeld“ holte auch der Film „Ars Moriendi“ von Kristina Schranz den Sieg bei der „Diagonale“ in Graz.

Von Michael Pekovics. Erstellt am 21. März 2018 (05:11)
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Jubel in Graz. Caroline Spreitzenbart und Kristina Schranz (r.) freuen sich über Diagonale2018_MiriamRaneburger
BVZ

Der Film „Ars Moriendi oder die Kunst des Lebens“ von der Oberwarterin Kristina Schranz und Caroline Spreitzenbart hat bei der Diagonale in Graz den ersten Preis in der Kategorie „Bester Kurzdokumentarfilm“ gewonnen. Es ist bereits der zweite Preis für das Duo, im Vorjahr holten sie mit „Spielfeld“ ebenfalls den Sieg.

„Wir freuen uns riesig und sind baff, dass wir zum zweiten Mal in Folge den Preis für den besten Kurzdokumentarfilm auf der Diagonale gewonnen haben. Der Preis ist eine enorme Wertschätzung unserer Arbeit und ein Zeichen, das wir auf dem richtigen Weg sind – ein großer Dank gebührt dem gesamten Filmteam, denn Filmemachen ist Teamarbeit“, freut sich Schranz.

„Ein Film, der sowohl Herz, als auch Verstand berührt“, urteilte die Jury in ihrer Begründung, das Preisgeld – gestiftet von der Diözese Graz-Seckau – beträgt 4.000 Euro.