Zukunftsorientiert

Erstellt am 11. August 2022 | 11:00
Lesezeit: 3 Min
OR Wolfau
Stolze Schulanfänger. Zahlreiche Kids wechseln dieses Jahr vom örtlichen Kindergarten in die Volksschule.
Foto: Kindergarten
Investitionen für junge Familien! Die Gemeinde freut sich, einen Zuzug verzeichnen zu können. Um optimale Rahmenbedingungen für junge Familien zu schaffen, wurden unterschiedliche Projekte gestartet.
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Immer mehr junge Erwachsene entscheiden sich, in ihrer Heimatgemeinde Wolfau wohnhaft zu bleiben. Aber auch junge Familien von außerhalb zieht es in die Gemeinde. Um denen, die gerne in Wolfau wohnen möchten, die Möglichkeit bieten zu können, auch in der Gemeinde ein eigenes Haus zu bauen, wurden Aufschließungsmaßnahmen durchgeführt.

„Wir haben rege Bautätigkeiten in unserer Gemeinde“, erzählt Bürgermeister Walter Pfeiffer und meint stolz weiter, dass die Gemeinde derzeit so viel wie noch nie wachsen würde. Er freue sich, dass durch die Schaffung der Hausplätze Jungfamilien die Möglichkeit gegeben werde, im Ort zu bleiben.
Für jene, die nicht selbst ein Haus bauen möchten, gibt es die Alternative, in eine der zahlreichen Wohnmöglichkeiten der OSG einzuziehen. Die Oberwarter Siedlungsgenossenschaft plant auch derzeit schon wieder ein neues Projekt, welches sie in der Gemeinde umsetzen möchte.
Damit die jungen Familien auch die Möglichkeit haben, ihre Kinder optimal direkt im Ort betreuen zu lassen, wird in Wolfau stetig in den Kinderbetreuungsbereich investiert.

Dritte Gruppe für den Kindergarten

Nach dem Zubau einer Küche, eines Speisesaales und eines modernen Aufenthaltsraumes gibt es in der Volksschule inzwischen auch eine Nachmittagsbetreuung. Das rund 400.000 Euro schwere Projekt bewährte sich bereits, wie auch Bürgermeister Walter Pfeiffer bestätigte.
Im Bereich des Kindergartens wird derzeit an einem zukunftsorientierten Konzept gearbeitet. Da immer mehr Kinder in Wolfau wohnen, bedarf es nämlich ebenso immer mehr Betreuungsplätze, weswegen die Schaffung einer dritten Kinderbetreuungsgruppe im Raum steht. „Dafür müssen wir beim Gebäude einen Zubau errichten“, erklärte Bürgermeister Walter Pfeiffer. Wann das Projekt gestartet wird, ist derzeit noch nicht absehbar, aber die Planungen laufen bereits.

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