Nachhaltige Stromversorgung in Riedlingsdorf

Photovoltaikanlagen inklusive Salzwasserspeicher sorgen für eine umweltfreundliche Stromquelle.

Erstellt am 18. Dezember 2021 | 05:16
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KEM Pinkatal
Investition in die Zukunft. Geschäftsführer EMMZ Markus Zapfel, Vizbürgermeister Dietmar Zapfel, Bürgermeister Wilfried Bruckner und KEM-Modellregionsmanager David Kleinlauth.
 
Foto: KEM Pinkatal

Im Rahmen des Klima- und Energie-Modellregion-Vorhabens wurden das Gemeindeamt, die Freiwillige Feuerwehr und die Volksschule in Riedlingsdorf mit Photovoltaik-Anlagen mit einer Gesamtleistung von 32,5 kWp und einer 30kWh-Stromspeicher-Lösung ausgestattet.

Diese ökologische Stromspeichervariante ist im Vergleich zu anderen Technologien besonders nachhaltig und umweltfreundlich. Der Überschussstrom wird in den Salzwasserspeichern zwischengespeichert, so kann im Fall eines Netzausfalls bis zu zehn Stunden Strom abgegeben werden. Im Falle eines Blackouts können das Gemeindeamt und die Feuerwehr so mit Notstrom versorgt werden.

Die Investitionen für die Photovoltaikanlagen liegen bei rund 33.500 Euro, ein Teil davon stammt aus dem KEM-Investitionsförderungsprogramm. 54 RiedlingsdorferInnen nahmen zusätzlich an einem Bürgerbeteiligungsmodell teil, um sich am Klima- und Umweltschutzprojekt zu engagieren.