Ukraine-Hilfe kommt an

Erstellt am 14. August 2022 | 04:07
Lesezeit: 2 Min
440_0008_8354771_owz19rosa_pinkafeld_ukraine.jpg
Archivbild: UnterstützerInnen der Initiative „Pinkafeld hilft“
Foto: Rosa
Anfang Mai startete die Initiative „Pinkafeld hilft“ die Aktion „Überlebenspaket“. Bis dato wurden bereits 42 Pakete versendet.
Werbung

Die Initiative „Pinkafeld hilft“ unterstützt Menschen, die aus der Ukraine in die Stadtgemeinde geflohen sind, in unterschiedlichsten Situationen.

Die ukrainischen Familien, die in Pinkafeld leben, können sich zwar selbst in Sicherheit wiegen, es plagen sie aber weiterhin große Sorgen. Ihren Angehörigen in der Ukraine fehlt meist das Nötigste. Mit der Aktion „Überlebenspaket“ soll auch ihnen geholfen werden. Das Projekt setzt auf Spenden, mit 30 Euro kann ein Paket mit 30 Kilogramm haltbaren Grundnahrungsmitteln gefüllt werden. Dieses wird dann von der Post gratis in die betroffenen Gebiete gebracht.

„Und die Pakete kommen auch wirklich an“, berichtet Mit-Initiator des Projekts Gemeinderat Eduard Posch (NEOS). Insgesamt seien bis dato 42 Pakete versendet worden, die Rückmeldungen wären durchwegs positiv und auch sehr berührend, wie Posch anfügt. „Die Leute, die die Pakete erhalten, sind sehr dankbar und vor allem auch sehr gerührt, dass man an sie denkt“, meinte der Gemeinderat abschließend.

Werbung
Anzeige