„M.U.T.“ hat Ideen für die Stadt. Die Facebook-Gruppe „M.U.T. - Miteinander - Unparteiisch - Tolerant“ traf sich zu einem interessanten Meinungsaustausch.

Von BVZ Redaktion. Erstellt am 09. März 2017 (05:10)
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Positives Gesprächsklima. Walter Höss (Mitte) hatte zum ersten Treffen der Facebook-Gruppe gebeten und war mit dem Ergebnis zufrieden.
BVZ, zVg

Nicht nur im Internet, auch auf persönlicher Ebene soll über die Weiterentwicklung von Pinkafeld gesprochen werden. Das ist das Anliegen von Walter Höss, der mit seiner Facebook-Gruppe „M.U.T. - Miteinander - Unparteiisch - Tolerant“ frischen Wind in so manches Thema bringen will. Daher stand nun das erste Treffen im Gasthaus Zapfel auf dem Programm. „Trotz des sehr ungünstigen Termins, welcher etliche berufs- und terminbedingte Absagen mit sich brachte, konnten in der Gruppe einige Themen angesprochen werden“, erklärt Höss.

Einkaufspassage und Veranstaltungshalle

Die durchwegs positiven Aspekte im Konzept „Pinkafeld Neu“ aus dem Jahr 2011 wurden umrissen und festgestellt, dass einige Punkte mit sehr geringem Aufwand umzusetzen gewesen wären. Die Hauptthemen Einkaufspassage und Veranstaltungshalle, über die in den letzten Wochen im Internet eifrig diskutiert wurden, wurden ebenso angesprochen.

„Bei der Einkaufspassage war der Zugang Kunde - Wirtschaft sehr interessant. Vor allem Junge würden sich durchaus Einkaufsmöglichkeiten in Pinkafeld wünschen. Dies wiederum wurde von Wirtschaftsseite relativiert im Hinblick auf Interessen von Ketten, schwierigem Umfeld zwischen Oberwart und Hartberg liegend. Der Nischenhandel wurde als Chance erwähnt“, so Höss. In diesem Zusammenhang wurde eine Attraktivierung der Hauptstraße, Hauptplatz, angesprochen, um diese für Spaziergänger und somit „Auslagenschauer“ interessanter zu machen.

„Beim Thema Veranstaltungshalle hat sich zumindest der Terminus auf Veranstaltungssaal/-raum gewandelt und es wurde eine multifunktionale Verwendung angesprochen“, sagt der Veranstalter. Die Ausstattung in technischer Hinsicht als auch eine gastronomische Komponente wurden ebenfalls diskutiert. „Es war dies ein Treffen von Menschen mit unterschiedlichem Zugang und eine Wiederholung positiv aufgenommen“, freut sich Höss.