Nachbarschaftshilfe: „Fördern Lebensqualität“

Erstellt am 21. März 2022 | 04:14
Lesezeit: 2 Min
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Michaela Krutzler ist die neue Standortkoordinatorin in Pinkafeld.
Foto: zVg
Mit Anfang März startete das Sozialprojekt Nachbarschaftshilfe Plus in Pinkafeld. Projektleiterin Astrid Rainer spricht von einem erfolgreichen Start.
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Der Verein Nachbarschaftshilfe Plus setzt sich für hilfsbedürftige Bürgerinnen und Bürger ein. Ehrenamtliche Helferinnen und Helfer übernehmen für sie diverse Hilfeleistungen wie Fahr- und Begleitdienste oder auch Kinderbetreuungsdienste. In der Stadtgemeinde startete das Sozialprojekt am ersten März mit Hilfsleistungen, die BVZ hat nun nachgefragt, wie das Projekt bis dato angenommen wird.

Eine Standortkoordinatorin wurde laut der Projektleitung mit Michaela Krutzler bereits gefunden.

„Ich freue mich, dass es dieses tolle Projekt jetzt auch bei uns gibt. Ich bin sicher, dass viele, vor allem Ältere von unseren kleinen Hilfen im Alltag profitieren werden. So fördern wir eine gute Lebensqualität für die ältere Generation“, erzählt die neue Standortkoordinatorin.

Auch Ehrenamtliche, die das Projekt unterstützen möchten, haben sich bereits gemeldet. „20 ehrenamtliche Helfer und Helferinnen sind gerne bereit, sich in ihrer Heimatgemeinde zu engagieren und dazu beizutragen, dass durch gegenseitige Unterstützung das „Miteinander“ in Pinkafeld gestärkt wird,“ berichtet die Projektleiterin Astrid Rainer.

Auch erste Hilfsleistungen seinen bereits durchgeführt worden. Die Nachbarschaftshilfe habe so zum Beispiel für einen Mann, der in Quarantäne war und in der Umgebung keine Angehörigen hat, eingekauft und für ihn Medikamente besorgt, erzählt Rainer.

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