Norbert Hofer zu Barrierefreiheit: „Bemühungen haben gewirkt“

Erstellt am 21. Mai 2022 | 04:14
Lesezeit: 2 Min
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Norbert Hofer setzte sich für den Bau des Lifts ein.
Foto: Archiv
Das Rathaus Pinkafeld wird durch den Bau eines Lifts barrierefrei, die FPÖ fordert jetzt auch Maßnahmen für den Friedhof.
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Jahrelang beschäftigte die „Lift Causa“ immer wieder den Pinkafelder Gemeinderat. Damit gemeint: Die Problematik rund um die nicht gegebene Barrierefreiheit des Rathauses und die langen Diskussionen mit dem Denkmalschutzamt diese herzustellen. Bürgermeister Kurt Maczek pochte stets auf einen außen am Rathaus angebrachten Lift. Das Denkmalschutzamt war bis dato gegen diesen Vorschlag. Ende des vergangenen Monats wurde dann doch grünes Licht für einen Lift, der außen angebracht ist, gegeben.

Ein Fortschritt, über den sich auch der dritte Nationalratspräsident und Pinkafelder Norbert Hofer, der sich zuletzt ebenfalls wieder verstärkt für den Bau des Lifts einsetzte, freut. „Nach vielen Jahren gibt es nun endlich Hoffnung auf eine Lösung. Der Druck der FPÖ Pinkafeld, vor allem die Unnachgiebigkeit von Professor Peter Jauschowetz, aber auch die Bemühungen von Bürgermeister Kurt Maczek haben gewirkt. Das zeigt, dass man mit gemeinsamem politischen Willen einiges erreichen kann für unsere schöne Heimatstadt“, meinte Norbert Hofer, der bei der Gemeinderatswahl in Pinkafeld im Herbst kandidieren wird.

Mit diesem Fortschritt zufriedengeben will sich die örtliche FPÖ aber nicht, immerhin seien noch nicht alle Orte in der Stadtgemeinde barrierefrei.

Einer dieser Orte sei der Friedhof. Die Hautgehwege seien immer noch geschottert und daher für gehbehinderte Menschen, vor allem mit Rollstuhl oder Rollator, nur unter erheblichen Schwierigkeiten zu erreichen, schildert die FPÖ die Situation vor Ort und liefert direkt einen Lösungsvorschlag. „Unsere Idee wäre es, die Hauptgehwege zu asphaltieren, sowie einen Behindertenparkplatz im oberen Teil des Friedhofes zu errichten“, erklärte der Obmann der FPÖ Pinkafeld und Spitzenkandidat für die Gemeinderatswahlen Christoph Theiler.

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