Runder Tisch zum KLAR-Projekt gefordert. ÖVP, Grüne und NEOS fordern einen runden Tisch zum KLAR-Projekt. SP-Bürgermeister Maczek sieht dafür keine Notwendigkeit.

Von Eva-Maria Leeb. Erstellt am 04. Oktober 2019 (03:52)
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Runder Tisch
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Nach der Diskussion rund um die Nichtbeschäftigung eines Pinkafelders bei einem Projekt der KLAR-Region Pinkafeld-Riedlingsdorf, hatten sich Andreas Stumpf (ÖVP), Mirjam Kayer (Grüne) und Eduard Posch (NEOS) mit einem offenen Brief an SP-Bürgermeister Kurt Maczek gewandt.

Seine Antwort auf die darin gestellten Fragen: „Das Projekt KLAR ist ein Projekt der beiden Gemeinden Pinkafeld und Riedlingsdorf. In den letzten Monaten hat es weder mit dem Bürgermeister von Riedlingsdorf noch mit dem Bürgermeister von Pinkafeld Kontakt oder Absprachen mit den Verantwortlichen gegeben.“

Die drei Parteien sehen in diesen Ausführungen überhaupt keine Antworten, im Gegenteil würden sie weitere Fragen aufwerfen. Sie fordern vom Bürgermeister daher einen Runden Tisch „KLAR! Pinkafeld - Riedlingsdorf“ mit allen am Projekt beteiligten Partnern, sowie Vertretern aller politischen Parteien von Pinkafeld und Riedlingsdorf. „Wir wollen Bericht und Aufklärung über die tatsächlichen Vorkommnisse in den letzten Monaten im Zusammenhang mit dem KLAR Manager, einen Bericht über die bisherigen Arbeiten und Ergebnisse sowie den aktuellen Stand des Projekts und die weiteren Schritte“, so Stumpf, Kayer und Posch.

Bürgermeister Maczek sagt knapp: „Meine Antwort dazu ist klar. Ein runder Tisch ist daher für mich nicht notwendig.“