Jubiläumsausstellung wird verlängert

Erstellt am 18. August 2022 | 14:39
Lesezeit: 2 Min
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Landeshauptmann Hans-Peter Doskozil und Burgkoordinator Norbert Darabos freuten sich über die positive Bilanz.
Foto: LMS
Nach einem Jahr Jubiläumsausstellung in Stadtschlaining wurde eine erfreuliche Bilanz gezogen. Sie soll nun bis 2023 verlängert werden.
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Genau vor einem Jahr hat die Jubiläumsausstellung „Wir sind 100. Burgenland schreibt Geschichte.“ auf der Friedensburg eröffnet. Jetzt wurde eine Bilanz gezogen.

Bisher haben insgesamt 55.000 Personen die Ausstellung besucht, weitere 25.000 Personen besuchten die Burg im Rahmen von Konzerten, Seminaren und anderen Veranstaltungen.

Auch viele internationale BesucherInnen

Rund 56 Prozent aller BesucherInnen kamen aus dem Burgenland, 34 Prozent aus den restlichen Bundesländern Österreichs (Wien: rund 14 Prozent, Niederösterreich: rund 13 Prozent, Steiermark: rund 8 Prozent, aus Oberösterreich, Salzburg, Kärnten, Tirol, Vorarlberg waren es rund 9 Prozent), rund 10 Prozent waren internationale Gäste. Davon waren rund 1.500 BesucherInnen aus dem Nachbarland Ungarn, 1.000 aus Deutschland, 200 aus der Schweiz und 65 aus der Ukraine. Aus insgesamt 57 Ländern und von allen Kontinenten kam die Gästeschar nach Schlaining – unter anderem aus Australien, Hong Kong, USA, Kuba, Thailand, Uganda, Venezuela und Japan.

Standort-Manager Norbert Darabos „Wir sind mit den Zahlen mehr als zufrieden und hätten uns einen derartigen Ansturm nicht erwartet. Die Pandemie war seit der Renovierung der Burg und der Errichtung der Ausstellung unser ständiger Begleiter und sie hat natürlich auch das Besucherverhalten seit der Eröffnung beeinflusst. Unser Ziel war es, dass so viele BurgenländerInnen wie möglich die Jubiläumsschau sehen können und wir wissen jetzt, dass aufgrund von Corona viele noch nicht die Möglichkeit hatten, zu uns zu kommen - vor allem Schulklassen und Busgruppen. Deswegen werden wir die Ausstellung bis 11. November 2023 verlängern.“

Ab Ende November 2023 erfolgt dann die Umgestaltung in ein Haus der burgenländischen Geschichte. Das neue Gesamtkonzept beinhaltet neben der heimischen Zeitgeschichte auch die Historie der Burganlage und das Thema Frieden.

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