Klangfrühling mit vielfältigem Angebot. Derzeit laufen die letzten Vorbereitungen für das große Fest. Eröffnet wird es am 23. Mai in allen fünf Ortsteilen.

Von Daniel Fenz. Erstellt am 01. Mai 2017 (05:02)
Start in den Klangfrühling: Markus Szelinger, Helmut Bieler, Gerhard Krammer, Leo Schneemann, Talos Kedl und Werner Glösl (v.l.).
BVZ, D. Fenz

In den letzten Monaten hat sich viel getan. Es wurde ein musikalisches Programm für den Klangfrühling (23. bis 28. Mai) erstellt, dass es in dieser Form im Burgenland noch nicht gegeben hat.

Skulptur. Der Klangfelsen von Künstler Talos Kedl (r.) wurde am Sonntag vor dem Bergbaumuseum Goberling enthüllt. Foto: zVg/Talos Kedl
zVg/Talos Kedl

Darüber hinaus hat Gerhard Krammer mit seinem Team vom Verein Zukunft Schlaining sofort damit begonnen, den Bezirk und die Region in das Festival „KLANGfrühling“ einzubinden.

„Die Kulturpolitik des Burgenlandes versucht, die Vielfalt unserer Heimat in vielfältigen Angeboten abzubilden“, sagte Landesrat Helmut Bieler im Rahmen eines Medientermins in Bad Tatzmannsdorf. „Dafür stellen wir jährlich Mittel zur Verfügung und setzen gezielte Förderaktivitäten.“

2017 ist das „Jahr der Gegenwartskunst im Burgenland“. Auch der Klangfrühling ist ein hervorragendes Beispiel dafür, wie Tradition und Moderne zusammenwirken können. Am Sonntag wurde der Klangfelsen von Talos Kedl beim Bergbauernmuseum Goberling öffentlich präsentiert. Für den Künstler Kedl ist die Präsentation eine großartige Gelegenheit, sich auch einmal in seinem Umfeld künstlerisch zeigen zu können.

www.klangfruehling.at