Volksschule erhält wegen Platzmangels Zubau. Die Unterwarter Volksschule wird um ein Gebäude erweitert. Der Neubau soll Platz für zwei Klassen schaffen.

Von Vanessa Bruckner. Erstellt am 23. Dezember 2018 (05:28)
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Bürgermeisterin Klara Liszt, Vize Robert Polzer, Hortleiterin Christina Nika, Kindergartenleiterin Michaela Schlaffer und ihr Team mit den Kindergartenkindern.
BVZ

Einen Integrationskindergarten mit zwei Gruppen und drei Volksschulklassen beherbergt das Gebäude der Volksschule in Unterwart derzeit. In Zahlen sind das rund 35 Kinder, im Alter zwischen 2,5 bis 6 Jahre im Kindergarten und 36 Kinder in der Volksschule. Flächenmäßig platzt das Gebäude, das 1990 eröffnet und 2009 umgebaut wurde, bereits aus allen Nähten, wie auch die Bürgermeisterin im Gespräch mit der BVZ bestätigt.

„Es ist viel zu eng und wenn man bedenkt, dass wir auch noch eine Hortbetreuung anbieten, dann kann man sich ausrechnen, dass einfach kein Platz mehr da ist“, so Ortschefin Klara Liszt. Eine Lösung für das Problem wurde jetzt aber „gekauft“. Liszt: „Die Gemeinde hat das alte Haus gleich neben der Volksschule erworben, welches wir im Frühjahr 2019 abreißen lassen werden. Auf dem Grundstück ist dann ein Neubau geplant, in dem zwei Schulklassen Platz finden sollen.“

Der geplante Zubau soll durch einen Verbindungstrakt mit dem Hauptgebäude verbunden werden. Der Baubeginn dafür ist im Jahr 2020 vorgesehen. „Wieviel das kosten wird, kann ich jetzt noch nicht sagen, da wir erst im nächsten Jahr mit den Planungen starten.“