Kein Storch im Anflug in Eisenzicken

Meister Adebar wollte bislang sein Nest in Eisenzicken nicht beziehen. Der Grund könnte das verschmutzte Nest sein.

Erstellt am 11. April 2020 | 05:26
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Um das Nest von der Feuerwehr reinigen zu lassen, muss die Energie Burgenland den Strom abschalten.
Foto: BVZ

Während vielerorts Meister Adebar den Weg wieder ins Südburgenland gefunden hat, wartet Eisenzicken nach wie vor auf den ersten Storch. Der Grund könnte auch das verwilderte Storchennest in der Nähe des Gasthauses sein, das dringend gesäubert werden müsste. Im Zuge der Rubrik „Frag die BVZ“ wollte ein Leser wissen, warum das noch nicht passiert ist, denn „meine Befürchtung ist nun, wenn heuer kein Storchenpaar einzieht, dass dann in Zukunft kein Storchenpaar mehr kommt.

Es wäre wirklich schade darum, da wir schon jahrelang immer Störche im Nest hatten“, so der BVZ-Leser. Die BVZ hat nachgefragt und gute Neuigkeiten erfahren: Um das Storchennest — welches sich direkt auf einem Strommast befindet — von der Freiwilligen Feuerwehr säubern zu lassen, muss die Energie Burgenland den Strom abschalten. Aufgrund der aktuellen Lage war das bislang noch nicht möglich, denn die Energie Burgenland hat den Außendienst auf das notwendige Minimum eingeschränkt.

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„Sobald es die Lage erlaubt, wird das Storchennest gereinigt werden, denn es liegt auch in unserem Ansinnen, dass der Storch wieder nach Eisenzicken zurückfindet“, heißt es dazu von der Energie Burgenland.

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