Eigentum ist weiterhin beliebt. Die OSG plant bei der Errichtung der „Wohnbau “ die sofortige Übernahme ins Eigentum. Projektstart ist früher als geplant.

Von Carina Fenz. Erstellt am 27. September 2018 (03:23)
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Spatenstich für „die neue Welle“. Zwar fällt den Seper‘s der Abschied von ihrem Tennisplatz schwer, aber die Dynamik der Stadt und der OSG in Sachen Wohnbau, verspricht ein neues zukunftsweisendes Projekt.
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„Die Stadt Oberwart pulsiert“, trifft OSG-Obmann Alfred Kollar beim Spatenstich für das jüngste Stadt-Projekt den Nagel auf den Kopf. Der Bau der „neuen Welle“ auf dem Areal des Seper-Tennisplatzes, den die OSG im Sommer erworben hat, startet deshalb auch schon früher als geplant. „Die Nachfrage ist seit Bekanntmachung des Projekts enorm, dass wir uns entschieden haben, so rasch als möglich mit dem Bau zu beginnen“, erklärt Kollar.

„Die neue Welle“. So lautet der Name des neuesten OSG-Projekts, das am Seper-Tennisplatz in der Badgasse umgesetzt werden soll.
zVg/OSG

Auf dem Grund entstehen 22 Wohnungen im „Hochpreissegment“, die bei Bedarf sofort ins Eigentum übernommen werden können — eine Ausnahme, das die OSG diese Rechtsform freigibt. „Jeder Spatenstich ist eine Weiterentwicklung für die Stadt“, freut sich auch Stadtchef Georg Rosner über das Projekt. Die Fertigstellung ist für 2020 geplant. Ende Oktober findet dann der nächste Spatenstich statt: Der Bau des neuen Postamts am Kasernenareal.